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Licata

Das Gebiet von Licata war bereits seit dem Paläolithikum besiedelt, was durch heute im Städtischen Museum ausgestellte Funde belegt wird. 280 v. Jhr gründete der Tyrann von Agrigent, Phintias, die Stadt Phintias, die Bewohner des zerstörten Gela aufnahm.
Unter römischer Herrschaft wurde die Stadt eines der wichtigsten Handelszentren Siziliens, vor allem wegen seines gut ausgebauten Hafens und seiner Rolle als Weizenumschlagplatz.
Auch im Mittelalter hatte sie eine blühende Wirtschaft. Sie wurde von den Türken 1553 geplündert.
Sie erholte sich wieder und wurde dann über die antiken Stadtmauern hinaus in Richtung Nordwesten auf und ausgebaut.

Sehenswürdigkeiten
Der Stadtpalast ist ein Werk von Ernesto Basile, das erst nach dem Tode des Künstlers fertiggestellt wurde. Er liegt an der Piazza Progresso. Im Salon sind mehrere Gemälde ausgestellt, unter anderem ein die Dreifaltigkeit und die Heiligen darstellendes Bild von Pietro d'Asaro.
Die aus dem 17. Jh. stammende San Domenico-Kirche geht auf den Corso Roma. Zu der Kirche gehört der heute zum größten Teil zerfallene Konvikt. Die Kirche besteht aus einem Kirchenschiff. In ihrem Inneren befindet sich ein wertvolles, die Dreifaltigkeit und die Heiligen darstellendes Gemälde von Filippo Paladini aus dem Jahre 1611. Nicht weit entfernt von hier liegen die Carmine- Kirche mit dem ihr angeschlossenen Karmeliter-Kloster, einem nach dem Entwurf von Giovanni Biagio Amico errichteten wunderschönen Gebäude. Bemerkenswert ist die elegante Fassade mit ihren intensiven Farbtönen, besonders prachtvoll das Innere und die Aula. Das Kloster mit seiner reich verzierten Vorderansicht ist stilistisch perfekt der Kirche angepaßt. Im Kreuzgang sind zwei schöne Biphoren und ein aus dem 14. Jh. stammendes Portal erhalten geblieben.
Am Corso Vittorio Emanuele steht ein zweiter monumentaler Bau und zwar die San Francesco-Kirche und das ihr angeschlossene Franziskaner-Kloster aus dem 16. Jh.. das im 17. Jh. umgebaut wurde. Die nach dem Entwurf von Giovanni Biagio Amico im Jahre 1780 erbaute Fassade ist ein prachtvolles Ganzes aus plastisch hervortretenden, verzierenden Elementen.
In der aus einem Kirchenschiff bestehenden Kirche sind der hölzerne Chor und die aus dem 18. Jh. stammende Orgel besonders sehenswert.
Weiter vorne trifft man auf die Santa Maria la Nuova-Kirche, die Pfarrkirche der Stadt. In ihrer ursprünglichen Form stammt sie aus dem 16. Jh. lm 18. Jh. wurde die Kirche völlig umgebaut und so verändert, daß davon kaum etwas übrig blieb.
Das Innere besteht aus drei Kirchenschiffen, die Fresken des Gewölbes sind von Raffaello Politi und stammen aus dem letzten Jahrhundert. Besonders interessant ist die Kruzifix-Kapelle mit ihren wunderschönen Holzschnitzarbeiten, auf dem Altar steht ein hölzernes Kruzifix aus dem 16. Jh.
Sehenswert sind ebenfalls die Carità-Kirche aus dem 17. Jh., in deren Kloster heute das neue Städtische Museum untergebracht ist; die Sant'Angelo-Kirche, die sich am gleichnamigen Platz befindet und in der eine silberne Urne mit den Gebeinen des Heiligen aufbewahrt wird; die SS. Salvatore-Kirche aus dem 18. Jh.
Im Archäologischen Regionalmuseum in der nahegelegenen Via Dante sind aus dem Stadtgebiet stammende archäologische Funde von der Frühgeschichte bis zur griechischen Epoche ausgestellt; weiterhin sind hier wichtige Zeugnisse aus dem Mittelalter und dem späten 17. und 18. Jh. sowie wertvolle Skulpturen aus dem 15, Jh. wie zum Beispiel die Domenico Gagini zugeschriebene Madonna del Soccorso aus dem Jahre 1470.
Unterhalb des Gipfels des etwas außerhalb des Ortes gelegenen Sant'Angelo-Hügels liegt die völlig umgebaute und restaurierte Santa Maria La Vetere-Kirche und auf dem Gipfel das Kastell, eine starke Festung mit einem viereckigen Turm, der am Anfang des 17. Jhs. erbaut wurde.
An dieser Stelle, wo sich der antike Eknom-Hügel befand, von dem aus der Besucher einen herrlichen Blick über die umliegenden Täler genießen kann, wurden bei Ausgrabungen Spuren von seit der Frühgeschichte bestehenden menschlichen Siedlungen und einige Gräber gefunden.

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