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Basilikata

Basilikata – das versteckte Land
Die Basilikata war seit jeher ein Kreuzungspunkt verschiedener Völker (Griechen, Römer, Normannen, Hohenstaufer), die die Geschichte, Kultur und die Traditionen beeinflusst haben. Diese Traditionen sind noch immer in den Herzen der Einwohner verankert. Der Urlauber kann eine der schönsten und unangetastetsten Zonen der Halbinsel entdecken und sich in einer Gegend bewegen, die reich an landschaftlichen und architektonischen Gegensätzen ist und von der man einfach fasziniert sein muss.

Der antike Kern der Region
Die Basilikata im Herzen des Südens hütet antike Schätze, von denen eine besondere Faszination ausgeht. Noch heute beherbergt die Region zahlreiche und gut erhaltene archäologische Funde und weist Spuren vergangener Kulturen auf. Eine einzigartige Erfahrung stellt die Besichtigung der „Sassi di Matera“ dar, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden sind. Dabei handelt es sich um eine sehr alte Stadt, die bekannt für ihre in die Felsen gehauenen Häuser ist, die heute nicht mehr bewohnt sind. Mit einem hohen kulturellen und touristischen Stellenwert versehen zählen die „Sassi di Matera“ zu einem der außergewöhnlichsten Plätze der Welt.
In der Provinz Matera übt die Ortschaft Metaponto eine große Faszination aus. Diese „Stadt zwischen den Flüssen“ ist vom historischen und archäologischen Standpunkt gesehen sehr wichtig für den „Archäologischen Park“, wo der Hera und Apollo geweihte Tempeln, ein Teil der Agora – Marktplatz in der Antike – sowie zahlreiche Denkmäler stehen.
Neben der Provinz Matera gibt es in der Basilikata noch die Provinz Potenza, die mit ihren vielen verwinkelten Gassen und Plätzen verzaubert. Weiter Orte von großem historischen Interesse sind Melfi, bekannt durch das Schloss von Friedrich dem II und Venosa, Geburtsort des römischen Dichters Horaz.

Abwechlungsreiche Landschaft
Die Region überrascht durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit einem Mix aus Hügeln und Bergen, die das Meer überragen. Ein großer Teil der Basilikata wird von Bergen durchzogen, die von prächtigen Wäldern bedeckt sind. Im Osten wird die Region vom Lukanischen Apennin durchquert, wo an Hängen gelegene Weiler und weitere Berggipfel einen einzigartigen Anblick darstellen. Hier kann man häufig Gegenden bewundern, in denen die Häuser unterhalb antiker Schlösser errichtet oder von Stadtmauern umringt sind. Stimmungsvoll präsentiert sich das Gebiet des Potentino, wo sich kleine Dörfchen mehr als 1000 Meter oberhalb des Meeresspiegels erheben. Es finden sich hier also nicht nur atemberaubende Berglandschaften, sondern auch kleine bewohnte Orte wie Cancellara, die reich an geschichtlichen und künstlerischen Schätzen sind. Ihre antiken Wurzeln werden durch die Nekropolis, die auf das 5. Jh. vor Christus zurückgeht, und durch das großartige mittelalterliche Schloss belegt. Unter den wichtigsten Gipfeln befinden sich: das Vulkanmassiv des Vulture, der Monte Sirino, der Monte la Spina sowie das Pollinomassiv, die eine äußerst abwechslungsreiche Vegetation bieten – von Bäumen und Sträuchern bis hin zu selten schönen Blumen.
Sehr schön, jedoch kaum erforscht ist das Gebiet rund um die Seen von Monticchio – eine der eindruckvollsten Gegenden der Basilikata. Lago Grande und Lago Piccolo heißen die beiden prächtigen Seen, die die zwei inaktiven Krater des Monte Vulture füllen und von einer üppigen Pflanzenwelt umgeben sind.

Herrliche Strände
Umspült von zwei Meeren besitzt die Basilikata zwei idyllische Meeresküsten – die ionische und die tyrrhenische – die im Zeichen von Erholungs- und Unterhaltungsurlaub stehen. Die ionische Küste bietet weitläufige Strände aus feinstem Sand oder Kieselsteinen. In diesem Gebiet sind die Orte Metaponto und Poliporo Tourismuszentren, die mit einem äußerst klaren Meer locken. Die tyrrhenische Küste ist hingegen höher gelegen und präsentiert sich zerklüfteter. Der exklusivste Ort ist hier Maratea mit Blick auf den Golf von Policastro. Das Dorf, das in das strahlende Grün des mediterranen Dickichts eingebettet ist, fügt sich perfekt in die es umgebende Natur.

Essen und Trinken
Die lukanische Küche – einfach und unverwechselbar – ist reich an Traditionen, die mit der mediterranen Gegend in Verbindung stehen. Zur traditionellen Küche gehören das Brot, die Teigwaren und das Olivenöl.
Die Nudelgerichte sowie die „Salsiccia“, eine typische Wurstsorte, sind wahrscheinlich eine lukanische Erfindung. Die „Salsiccia“ kann frisch oder eingelegt in Olivenöl genossen werden. Die verschiedenen Käsesorten sind eine schmackhafte Spezialität der Region. Dazu gehören der regionale Pecorino – ein schmackhafter Schafskäse von außergewöhnlicher Qualität. Eine Spezialität sind Gerichte mit „Cardoncello“ – einer köstlichen und unverkennbaren Pilzsorte, die auch die feinsten Gaumen ins Schwärmen versetzt.
Damit sich der Genuss der regionalen Küche zur Gänze entfalten kann, sollte jedes Gericht mit einer guten Flasche Wein genossen werden. In dieser fruchtbaren Gegend gedeihen viele verschiedene Weinsorten. Zu den bekanntesten gehört der „l’Aglianico del Vulture“ - der einzige Rotwein, der mit dem DOC-Gütesiegel ausgezeichnet ist . Die Trauben für diesen Wein werden im Gebiet des Vulture angebaut. Die Erde dieses sehr alten, inaktiven Vulkans verleiht diesem Wein seine einmalige Geschmacksnote, weshalb er zu den besten Weinen Italiens und Europas gezählt wird.

Die einzige Region in Italien, mit zwei Namen – auch wenn Basilikata doch die Offizielle Bezeichnung ist -, ist ein Land, in dem die Geschichte von Natur und Mensch wichtige Spuren hinterlassen haben. In der Antike wurde es Lukanien genannt: sei es wegen seiner Wälder (lateinisch lucus) wegen der Bevölkerung – der Liky (ein antikes ’Volk aus Anatolien’) oder weil es ein Land wat, in das ein Kriegervolk eingefallen war – angezogen vom Licht der Sonne (antik luc). Der Name Basilikata taucht zum ersten Mal in einer Urkunde aus dem Jahr 1175 auf und leitet sich wahrscheinlich von Basilikos ab, einem byzantinischen Verwalter.

Die Basilikata, deren Einwohner auch heute noch vorziehen, eher Lukaner als Basilikater oder Basilikateser genannt zu werden, war lange Zeit ein Landstrich, auf dem sich alle großen Probleme des italienischen Südens zu konzentrieren schienen. Von zwei Meeren umschlossen, dem ionischen im Südosten und dem tyrrhenischen im Südwesten, bergig im Innern mit über 2000 m hohen Gipfeln, hügelig im Osten und auf einem kurzen Stück flach im Südosten - das ist die Basilikata, die jedem die Möglichkeit bietet, ihre vielen Reize zu entdecken: die landschaftliche Schönheit, die Prähistorie und die Geschichte, die Tradition mit vielen Anklängen an die Vorfahren des Menschen und die einfache und unverfälschte Küche eines typisch mediterranen Marktes.

Die Basilikata wird von jedem, der aus Neugier hierher kommt, geliebt; ja von jedem, der sich mit dem Gedanken trägt, den Reiz des Reisens wiederzuentdecken und den Straßen folgen möchte, die von den Gebirgskämmen oder Hügeln den Blick auf außerordentliche und ungewöhnlichen Landschaften öffnen; und schließlich von dem, der zu Städten mit reicher Geschichte und sauberen Küstenorte mit weiten Sandstränden fahren will, wo die Griechen im 8. Jahrhundert v. Chr. landeten. Die Basilikata steht für Kontraste und Harmonie: als eifersüchtige Wächterin der eigenen Identität hat sie die typisch ländlichen Kennzeichen bewahrt und - als Gegensatz - ragen auch postmoderne Gebäude oder Brücken, die die Gesetze der Schwerkraft herausfordern, wie etwa in Potenza, auf.

Als ein vom traditionellen Tourismus bislang wenig frequentiertes Ziel, ist sie noch eher gemütlich und hat eine Menge zu bieten: Gesundheit in den Ther-malorten von Rapolla, den Thermen von Ala und Latronico, den Thermen La Calda; Natur im Nationalpark von Pollino, im regionalen Naturpark von Gallipoli Cognato und den lukanischen Dolomiten sowie im archäologisch-naturgeschichtlichen Park von Murgia bzw. den Felskirchen des Materano; Geschichte in den Museen von Potenza, Matera, Melfi, Venosa, Metapon-to, Policoro, Castel Lagopesole, Irsina; Kultur und Tradition mit Volksfesten und wichtigen Bildhauerausstellungen in Matera und zur Kunst in Maratea; Gastronomie in den zahlreichen Restaurants in Familienleitung als Herzstück der lukanischen Küche und Gastlichkeit; das Baden im sauberen Wasser von Maratea und Metaponto, Pisticci, Scanzano, Jonico, Policoro, Rontodella und Nova Siri. Eine Fahrt durch die Basili-kata: das ist Abenteuer, Endeckungsreise in die Vergangenheit und der Kontakt mit Natur und gastfreundlichen Menschen zugleich.

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