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Arcola

Das antike "Arcula", eine kleine Festung, war in der Römerzeit ein Militärstützpunkt und Vorposten gegen die Ligurer an der Via Aurelia. Im Hochmittelalter, als Luni aufgegeben wurde, entwickelte sich hier eine kleine Ansiedlung. Das Gebiet unterstand den Obertenghi, die hier eine Burg errichteten (heute Sitz der Kommunalverwaltung nach dem Umbau von 1884) mit einem fünfeckigen Turm und der Kirche San Nicolo, die um das Jahr 1500 rekonstruiert wurde. Die Genuesen machten daraus ein Bollwerk gegen den Expansionsdrang der Pisaner. Im Jahre 1320 ging die Festung an Castruccio Castracani und wurde später von den Truppen der Visconti im Jahre 1430 zerstört, um dann erst wieder im Jahre 1494 von den Genuesen wieder aufgebaut zu werden.
Der Ort erstreckt sich über einen sanft ansteigenden Hang mit Blick auf den Magra. Früher befanden sich hier überall Terrassen für den Anbau von Oliven und Weinreben. Der Weinanbau (mit der typischen Rebenart Albarola) und die Produktion von Prädikatswein (Vermentino DOC der Colli di Luni, Rotwein mit Fruchbukett, Weißwein mit Waldbukett) sind auch heute noch trotz der teilweisen Aufgabe der Anbauflächen eine wichtige Ressource.
Das Naturschutzgebiet des Flusses Magra schließt auch einen Teil der Gemeindefläche von Arcola mit ein. Es gibt einen Wanderweg entlang des Flusses, der auch für eine Fahrt mit dem Mountain Bike geeignet ist sowie einen Trimm-dich-Pfad.
Die Wallfahrtskirche Nostra Signora degli Angeli wurde im 16. Jahrhundert an der Stelle einer Marienerscheinung erbaut, hier werden auch die sterblichen Überreste der heiligen Crescenzia aufbewahrt. Die sehr schöne Altartafel ist ein Werk von Andrea Podenzana aus dem 17. Jahrhundert. Das hölzerne Hochrelief hinter dem Chor wird Maragliano zugeschrieben.
Baccano ist eine antike Ansiedlung unbekannten Ursprungs, ebenso unbekannt sind die Ursprünge von Pieve dei Santi Stefano und Margherita, das wahrscheinlich auf einem heidnischen Tempel erbaut wurde. Hier befindet sich auch die Villa Picedi aus dem 17. Jahrhundert.
Trebiano befindet sich hoch über dem Tal des Romito und bietet ein einzigartiges Panorama über das untere Tal des Magra bis hin nach Marina di Massa. Die Burg aus dem 10. Jahrhundert besitzt eine quadratische Form mit quadratischen Türmen, die durch einen Übergang verbunden wurden, der im 17. Jahrhundert erbaut wurde, als die Burg als Aussichtspunkt und Ausflugsort genutzt wurde.
Die lokale Küche bietet einen hervorragend Wein zu Spezialitäten wie Ravioli mit Borretsch, Brennesseln und Schweinefleisch, die Tocco (eine ortstypische Soße) und Kaninchen nach Bauernart. Die "Latte di Vecchia" ist ein Zabaionelikör.

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