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Sant'Oreste

Das Dorf Sant’Oreste liegt in der Provinz Rom auf den Abhängen des Monte Soratte, ungefähr 45 Kilometer nördlich von Rom an der Via Flaminia.

Sant’Oreste ist reich an antiker und moderner Geschichte, die zum Teil mit dem Berg Monte Soratte verknüpft ist, der schon im Altertum von Horaz, Vergil und Dante erwähnt wurde. Der Ort liegt im Naturreservat Monte Soratte, wo man auf den gut angelegten Pfaden die zahlreichen Einsiedeleien und Kirchen besuchen kann, darunter die antike Kirche San Silvestro, die völlig mit Fresken ausgeschmückt ist. Die Altstadt bewahrt ein Stadtgefüge aus dem sechzehnten Jahrhundert mit einigen großen Herrenhäusern wie dem Palazzo Caccia Canali, der von den Handwerkern des Architekten Vignola errichtet wurde und heute der Sitz eines Museums ist.

Reisezeit
Die günstigste Zeit für einen Besuch ist der Frühling oder Herbst, Jahreszeiten, die das Wandern auf den Pfaden des Naturreservats besonders angenehm machen, und vor allem der Mai, ein Monat, in dem zahlreiche Veranstaltungen stattfinden, die ihren Höhepunkt in dem Fest „Madonna di Maggio“ und dem traditionellen Fackelzug auf den Berg Soratte finden. Auch der Sommer bietet ein reichhaltiges Programm.

Sehenswrtes
Unter den Sehenswürdigkeiten, die man während eines Besuchs in Sant’Oreste keinesfalls verpassen sollte, sind: die Kirche San Silvestro auf dem höchsten Gipfel des Bergs Soratte, die zahlreiche Freskenmalereien aus dem sechzehnten Jahrhundert enthält; die Pfarrkirche San Lorenzo Märtyrer in der Altstadt, die nach den Entwürfen des Architekten Vignola erbaut wurde und eine Orgel aus dem siebzehnten Jahrhundert von Frescobaldi beherbergt; das aus Buchsbaumholz geschnitzte Kreuz, das aus dem dreizehnten Jahrhundert stammt und in 22 Vertiefungen die Szenen des Alten und Neuen Testaments darstellt – es wird im Rathaus aufbewahrt; der Palazzo Caccia Canali, heute Sitz des naturkundlichen Museums des Reservats Soratte, der mit vielen ornamentalen Fresken geschmückt ist und ein Altarbild besitzt, das die heilige Helena zwischen Sankt Nikolaus und Sankt Augustin darstellt; die Kirchen San Nicola in der Altstadt und San Biagio; die Kirche Santa Maria Hospitalis außerhalb der Stadtmauern mit interessanten Freskenmalereien und Marmorplatten, die auf die Epoche der Karolinger zurückgehen; die Galerien im Innenbereich des ehemaligen Militärgebiets, das während des Zweiten Weltkriegs Sitz des deutschen Kommandos war und noch Ruinen der Gebäude enthält, die bei dem Flugangriff im Mai 1944 zerstört wurden; die Wallfahrtsstätte Santa Maria delle Grazie auf dem Monte Soratte und die Felskirche Santa Romana im Wald von Soratte. Die Kalksteinstruktur des Soratte hat die Entstehung von zahlreichen Grotten karsischen Ursprungs begünstigt, darunter die Grotte Santa Lucia, die sogenannten „Meri“, die Grotten Sbardy und Erebus.

Sehenswertes
Man kann nicht abreisen, ohne mindestens auf einem Pfad des Naturreservats einen Spaziergang gemacht, ohne eine Rast „a cazzola“ (etwa: auf einen Bummel) in Portavalle eingelegt zu haben, ohne das hochwertige Olivenöl Dop Soratte, ein Bigné in der Konditorei Soratte, ein Holzofenbrot, die Tozzetti, Conferzini und Tisichelle - typische lokale Backwaren - und das hausgemachte Eis auf der Piazza gekostet zu haben. Unbedingt sollte man auch eines der kunsthandwerklichen Erzeugnisse aus Rinderhorn kaufen und versuchen, den Dialekt von Sant’Oreste mit der einheimischen Bevölkerung zu sprechen.

Bei Tisch
Die örtlichen Spezialitäten sind: das Olivenöl extravergine Dop Soratte, das Holzofenbrot, die lokalen Backwaren (Tozzetti und Conferzini) und die typischen, traditionellen Gerichte (Gnocchetti mit Bohnen).

Umgebung
Empfehlenswert ist ein Abstecher in die Sabina zu der antiken Abtei Farfa, dem Flussmuseum Nazzano, dem Ölmuseum Castelnuovo di Farfa, der alten Abtei Sant’Andrea in Flumine di Ponzano Romano und die Katakomben Santa Teodora von Rignano Flaminio.

Jährliche Veranstaltungen
Ein wichtiger Termin ist das Fest zu Ehren der „Madonna di Maggio“ (am letzten Sonntag im Mai) mit dem traditionellen Fackelzug zum Soratte, ein eindrucksvolles Schauspiel, das sich aus der tief empfundenden Marienverehrung in Sant’Oreste herleitet.

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