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Wie Sie in Italien unterwegs sind

Dank der Eisenbahn, des sehr guten Autobahnnetzes und der Seefahrts- und Fährgesellschaften ist jeder Winkel Italiens erreichbar. Lange Strecken kann man zudem auch ganz bequem mit einer der vielen nationalen Flugstgesellschaften, die alle größeren Städte Italiens anfliegen überwinden. Italien ist flächendeckend mit den modernsten Transportmitteln und einem Mobilitätsinfrastrukturnetz erschlossen, das bereits zum Wirtschaftsboom der Nachkriegszeit beigetragen und das kriegsgeschädigte Land zu einer der wirtschaftlich am höchsten entwickelten Nationen der Welt gemacht hat. Alle Verkehrsmittel sind effizient und im Allgemeinen recht günstig. Wer es hingegen nicht eilig hat und die zahlreichen Reize der grünen Landschaft und des azurblauen Meeres auskosten möchte, dem bieten sich Erkundungstouren mit dem Fahrrad an.

FAHRRAD
Radsport ist eine der populärsten Sportarten in Italien und eines der bevorzugten Hobbys vieler Italiener. In den meisten Großstädten gibt es allerdings noch keine ausgereiften Radwegenetze. Dafür ist die italienische Provinz ein Gebiet, das es zu entdecken gilt – für Radfans und all jene, die den Drahtesel als wichtigstes Fortbewegungsmittel für ihren Italienurlaub gewählt haben. Man kann auch andere Verkehrsmittel nutzen, ohne sein Rad stehen zu lassen. Die treuen zweirädrigen Begleiter dürfen sogar mit in den Zug, sofern der Waggon mit einem entsprechenden Hinweisschild versehen ist. Am günstigsten ist es, wenn man ein Extraticket fürs Fahrrad kauft (das unabhängig von der Länge der Strecke 3 bis 4 Euro kostet); diese Tickets bekommt man auch an den Fahrkartenautomaten. Das Ticket ist ab dem Zeitpunkt der Ausstellung 24 Stunden gültig. Wenn man die Geduld aufbringt und sein Fahrrad in Einzelteile zerlegt, damit es in eine Tasche passt, kann man es ohne zusätzliche Kosten als Gepäckstück mit in den Zug nehmen. Gleiches gilt, wenn man das Rad mit ins Flugzeug nehmen möchte. Allerdings ist es empfehlenswert, etwaige Extrakosten vorab mit der jeweiligen Airline abzuklären. Wenn man jedoch beabsichtigt, eine der italienischen Inseln mit dem Rad zu erkunden, wird Reisen zum Kinderspiel: Alle Schiffe und Fähren bieten den Transport von Fahrrädern als Gratisservice an.

JUGENDLICHE UNTERWEGS
Für Jugendliche unter 26 Jahren ist Reisen in Italien überaus preisgünstig und vorteilhaft: Man benötigt lediglich die Mitgliedschaft in einem der unzähligen Jugend- bzw. Studentenverbände. Die Carta Giovani beispielsweise, die in Italien und in 39 europäischen Ländern benutzt werden kann, ist ein ganzes Jahr lang gültig und berechtigt zu Rabatten und Vergünstigungen für alle Serviceleistungen. Rabatte für Verkehrsmittel, Unterkünfte und Museen gibt es auch für Inhaber des internationalen Studentenausweises (ISIC, International Student Identity Card).

NAHVERKEHRSMITTEL
Alle italienischen Städte, sogar die kleinsten, haben öffentliche Verkehrssysteme für den inner- und außerstädtischen Bereich: Ob mit Bussen oder Schienenfahrzeugen, selbst das winzigste Dorf ist der Provinz ist mit öffentlichen Transportmitteln erreichbar. In Rom, Mailand, Neapel und seit kurzem auch in Turin umfassen die Nahverkehrssysteme auch U-Bahnen, die effizient in kurzen Intervallen verkehren. In Neapel kann man auch mit den typischen Funicolari fahren, das sind spezielle Züge, die die steilen Hügel der Stadt hochklettern. In Venedig hingegen ist die einzige öffentliche Transportmöglichkeit durch die Vaporetti gegeben, die längst als Symbol der Lagunenstadt gelten und auf den Hauptkanälen der Serenissima verkehren. Für die Nutzung der Nahverkehrsmittel (Bus, U-Bahn, Tram oder ähnliches) benötigt man auf jeden Fäll ein Ticket, das man an Haltestellen, in Tabakläden oder an Zeitungskiosken kaufen kann. Nicht vergessen: Sobald man im Bus ist, muss das Ticket im entsprechenden Gerät entwertet werden. Ein nicht entwertetes Ticket ist so viel wert wie keines, und die Strafen können gesalzen sein (in einigen Städten bis zu 50 Euro). Taxistandplätze gibt es an allen Flughäfen, Bahnhöfen, Hauptplätzen und Busbahnhöfen, die offiziellen italienischen Taxis sind weiß. In großen Städten kann man sie auch telefonisch über ein einheitliches Taxifunksystem bestellen, und das rund um die Uhr. Im Allgemeinen beträgt die Grundgebühr 3,10 Euro, mit der man die ersten 2 bis 3 Kilometer abdeckt. Für eine mittellange innerstädtische Strecke muss man mit etwa 10 bis 15 Euro rechnen. In einigen Städten bezahlt man einen Zuschlag (normalerweise nicht mehr als 10 Euro) für Fahrten vom und zum Flughafen, da dieser außerhalb des Stadtgebietes liegt.

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