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Kirchen, Kathedralen und Basiliken

Sie sind der höchste Ausdruck des christlichen Glaubens in Italien und stellen den architektonischen Höhepunkt jeder geschichtlichen Epoche dar: De Vielzahl von Kirchen, Kathedralen und Basiliken mit geschichtlichem und künstlerischem Wert, die in jeder Stadt und in jeder Gemeinde anzutreffen sind. Ein Besuch in einem der vielen Dörfer und der in Italien verstreuten Orte genügt, um zu erkennen, dass diese Kultstätten eine zentrale Bedeutung haben - nicht nur innerhalb des religiösen Lebens, sondern im gesellschaftlichen Alltag.

Duomo di Milano
Ein Gast, der sich als Tourist oder als Pilger in Italien befindet und die antiken Basiliken, die Kathedralen oder andere großartige Kultstätten unseres Landes besucht, bemerkt sofort, dass die Kunst und die Religion, die Kultur und die Spiritualität untrennbar verknüpft sind. Ein Beweis für die ständige Gegenwart der religiösen Dimension und des Glaubens im Leben und in der Geschichte Italiens ist die Vollkommenheit, die in Architektur und Kunst im Laufe der Entwicklung seiner christlichen Zivilisation erreicht wurde.

Machen Sie sich also auf eine Besichtigungstour gefasst, bei der Steine und Kunst nicht nur Zeugen einer Geschichte und Kultur sind, sondern auch im Gebet der Glaubensgemeinde Aktualität und Bedeutung erhalten.

Venezia - Sansovino - Piazza S. Marco – Copyright DeAgostini
Kirche
Der Begriff ist vom griechischen „ekklesìa” abgeleitet und bezeichnete zunächst die Gemeinschaft der Gläubigen, die vom Herrn zusammengerufen wird, und dann – mit dem Ausdruck „domus ecclesiae“ - den Ort, an dem sich die Christen zum Gebet und zum Gottesdienst zusammenfinden.

Ravenna - S. Apollinare in Classe– Copyright DeAgostini
Kathedrale
Diese Bezeichnung wird für die Mutterkirche einer Diözese verwendet, in der sich die „Kathedra“, das heißt der episkopale Sitz befindet, immer im Mittelpunkt der Apsis. In der Kathedrale übt der Bischof als Nachfolger der Apostel und im Verein mit dem Papst sein Amt als Glaubenslehrer und seine Mission als führender Hirte der Gemeinde aus.

Firenze - Duomo (S. Maria del Fiore), battistero e campanile – Copyright DeAgostini
Dom
Im Mittelalter wurde die Kathedrale oft „Domus Dei” genannt, so bürgerte sich der Begriff Dom ein, der das „Haupthaus Gottes“ darstellte. Als die Gemeinden entstanden, wollten viele Städte aus Prestigegründen ihren eigenen „Dom“ erbauen, obwohl sie derselben Diözese angehörten.

Basilica di Padova - De Agostini
Basilika
„Basilika” (aus dem Griechischen basilikòs = königlich) werden vom vierten Jahrhundert an die christlichen Bauwerke genannt, die im Stil der bürgerlichen römischen Basiliken errichtet wurden. Aber der Glaube interpretiert allmählich alle architektonischen Elemente neu: Zum Beispiel wird die Apsis nach Osten ausgerichtet, der das von Gott gesandte erste Tageslicht symbolisiert; das lange Hauptschiff der Kirche wird dem Glaubensweg nachgestaltet, den der Gläubige zurücklegen muss, um in die Gemeinschaft Gottes einzutreten; und schließlich wird zwischen die Kirchenschiffe ein Transzept eingefügt, um der christlichen Basilika endgültig die Form des Kreuzes zu verleihen.

Battistero S.Giovanni ad Fontes - De Agostini
Baptisterium
Die Taufkapelle ist das Gebäude, in dem das Taufsakrament zelebriert wurde und befand sich immer hinter der Mutterkirche, der Kathedrale. In den ersten Jahrhunderten des Christentums wurde das Taufsakrament nur an bekehrten Erwachsenen vollzogen, und nur die Taufe gewährte die wirkliche Aufnahme in die Kirche und in die Gemeinschaft der Gläubigen.

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