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Essen in Italien

Die Vielfalt an Rezepten der italienischen Küche und die Fantasie ihrer Zubereitung faszinieren heute, ebenso wie zu den Zeiten der Grand Tour, die Feinschmecker aus aller Welt. Von den einfachsten rustikalen Rezepten regionaler Tradition bis hin zu den Finessen der Haute Cousine bietet Italien seinen Touristen ein breit gefächertes Angebot. Diese Küche passt hervorragend zu guten italienischen Weinen (die zu den besten der Welt zählen) und äußert sich in der Verarbeitung schmackhafter Zutaten: kostbarer Fisch, Fleisch, Wild, gesundes Obst und Gemüse sowie exklusive Produkte wie Pilze, Trüffel, Meeresfrüchte und Krustentiere. Zudem gibt es Pasta auf tausend verschiedene Arten, Reis für köstliche Risotti, unendlich viele Käse- und Wurstsorten, Brot, Fladenbrot und Süßigkeiten, die in jeder Region und in jeder Stadt auf tausend verschiedene Variationen zubereitet werden.
Wein und bruschetta - Frieder Blickle
Darüber freut sich nicht nur der Gaumen, denn auch das Auge isst hier mit. Die Esskultur ist auf dem Vormarsch und bedient sich der Techniken der Meisterköche und der modernsten Rezepte, um auch die Präsentation der servierten Gerichte kreativ zu gestalten. Auch das ist charakteristisch für den köstlichen und faszinierenden Geschmack Italiens, gleichermaßen bei einem einfachen Pastagericht mit Bohnen, das in einer rustikalen Trattoria serviert wird, wie bei einem exquisiten Gericht in einem exklusiven Feinschmeckerrestaurant.
Die Pasta, die mit einer unendlichen Vielzahl an Soßen gewürzt wird, und die Pizza sind die "großen Klassiker" der italienischen Küche, doch bei einer Reise über die Halbinsel kann man auch viele andere einzigartige Gerichte und Produkte entdecken, die abgesehen von Restaurants und Trattorien auch in Agrotourismusbetrieben, Pizzerien, Almhütten, Imbissständen, Wein-Bars, Önotheken, In-Lokalen und in allen anderen Einrichtungen serviert werden, die immer mehr darum bemüht sind, die önogastronomische Kultur in Italien aufzuwerten.
Für jene, die mehr darüber erfahren wollen, werden in ganz Italien Kochkurse (eventuell an einem Wochenende konzentriert), Treffen mit Chefköchen und Degustationen angeboten: genießen Sie eine nette und ungewöhnliche Art, einige Stunden Ihres Urlaubs zu verbringen.
Klassische Polenta Taragna
Klassische Polenta Taragna – Lombardei
Zutaten

300 g Mehl für Polenta Taragna aus dem Veltlin
200 g Maismehl
150 g nicht allzu sehr gereiften Bitto- oder Fontina-Käse
60 g Butter
Salz

Zubereitung

Man stelle einen Topf mit 1 l Wasser auf den Herd. Das Wasser salzen und die Hälfte der Butter hinzufügen, wenn das Wasser heiß ist, aber noch nicht kocht. Sobald das Wasser zu kochen beginnt, die beiden zuvor gemischten Mehlsorten hinzugeben und mit einem Holzkochlöffel umrühren. Etwa 25 Minuten kochen lassen, dabei öfters umrühren und falls nötig heißes Wasser hinzufügen. Die restliche Butte hinzugeben und weitere 15 Minuten kochen lassen. Den Käse in kleine Streifen schneiden und zur Polenta geben. 5 Minuten lang schmelzen lassen und anschließend servieren.

Geschmorter Kalbshaxen
Geschmorter Kalbshaxen – Toskana
Zutaten

1 Kalbshaxen (1,5 kg)
80 g gelagerter toskanischer Speck
200 g Kartoffeln
200 g Zwiebeln
1 Glas trockener Weißwein
3 Lorbeerblätter
1 Möhre und 1 Selleriestängel
1 Zwiebel
100 g Butter
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Den Kalbshaxen mit den Speckstücken umwickeln. Den Haxen 10 Minuten in Butter schmoren und dabei an allen Seiten anbraten. Den Weißwein hinzufügen und verdampfen lassen, anschließend gewaschenen und klein zerhackten Sellerie, Möhre und Zwiebel hinzufügen. Auch die Lorbeerblätter hinzufügen. Mit Wasser bedecken und zugedeckt mindestens 1 Stunde kochen lassen. Die gewaschenen und in Stücke geschnittenen Kartoffeln und Zwiebeln zubereiten. Etwa 30 Minuten in wenig Öl kochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Haxen aus dem Topf nehmen und in Stücke schneiden. Die Kochrückstände um etwa 1/3 reduzieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Haxen mit der Soße benetzen und mit Gemüse servieren.

Orecchiette
Orecchiette – Apulien
Zutaten

400 g Orecchiette aus Bari
400 g gewaschener Stängelkohl
2 Sardellenfilets
2 gepresste Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer und natives Olivenöl

Zubereitung

Die Orecchiette und den in Stücke geschnittenen Stängelkohl in einem Topf mit ausreichend gesalzenem Wasser kochen; die Pasta sollte zuerst in den Topf gegeben werden, da der Stängelkohl keine so lange Kochzeit benötigt. Wenn beide gekocht sind, abschöpfen und sofort mit dem mit reichlich Öl, Knoblauch und den Sardellenfilets angemachten Soffritto vermischen. Die heiße Pasta servieren.

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