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Museen

Lieben Sie Kunst? Piemont erwartet Sie! Mehr als 130 Museen stillen die Neugier und befriedigen die Lust auf Wissen. Von Archäologie bis zeitgenössischer Kunst, von Naturwissenschaften bis Kino, von Verzierungskunst bis Anthropologie, eine große Anzahl von Museen in der kunst- und traditionsreichen Region.

Savoyer Herrschaftssitze, städtische und staatliche Museen, Völkerkundemuseen, Ökomuseen und Festungen sind Teil des kulturellen Angebots Piemonts. Das Angebot an Museen reicht von Archäologie bis zu moderner Kunst, von Naturwissenschaften bis zum Kino, von bildender Kunst bis zur Anthropologie. Zum kennen lernen dieses Kulturgutes fängt man am besten bei Turin an, das allein schon über 130 Museen hat. Eines der wichtigsten ist das Ägyptische Museum, dessen Sammlung nur von der des Ägyptischen Museums in Kairo übertroffen wird. Es wurde 1824 von König Karl Felix gegründet, um die von ihm dem Archäologen Drovetti abgekaufte Sammlung zu beherbergen. Die Sammlung des Museums wird vervollständigt durch die Ausgrabungsstücke von Ernesto Schiaparelli und verfügt heute über circa 30.000 Teile. Wichtig und “einzig” in seiner Art ist das Nationale Kinomuseum, das seinen Sitz in der Mole Antonelliana, dem Wahrzeichen der Stadt hat. Es besitzt Sammlungen kurioser und seltener Objekte noch aus Zeiten vor der Geburt des Films und ein reichhaltiges Fotoarchiv, aber auch Apparate und Zubehör, Filmplakate und Programmhefte, Requisiten von Drehorten und Schallplatten und Tonaufnahmen. Am Piazza Castello (Schlossplatz) kann man den Palazzo Reale (Königsplast) mit seinen wertvollen königlichen Gemächern, die die Entwicklung des Geschmacks der Savoyerdynastie zeigen, besichtigen; er enthält auch die königliche Waffenkammer, eine der weltweit existierenden umfassendsten Waffensammlungen mit Stücken aus dem Mittelalter bis zu napoleonischen Erinnerungsstücken und den Waffen der Savoyerherrscher.

Auch das übrige Gebiet Piemonts lädt zum Besuch von Museen ein: da gibt es die traditionell der Malerei und der Historie gewidmeten, aber auch die Ökomuseen, die auf ein regionales Gesetz aus dem Jahre 1995 zurückgehen. Im Gesetzestext, der die Zielsetzung dieser Museen festlegt, heißt es “das historische Andenken, das Leben, die Materialien und die Beziehung zwischen natürlicher Umgebung und der vom Menschen unter Kontrolle gebrachten Natur, Brauchtum, die Aktionen und die Art, in der die Niederlassung des Menschen die Formung und Entwicklung der Landschaft beeinflusst hat, (sei) zu rekonstruieren, zu bezeugen und hervorzuheben”. Ein weiterer Reichtum der Provinz Piemont sind die königlichen Herrschaftssitze, die einen außerordentlichen historischen und künstlerischen Wert darstellen und deshalb im Jahre 1997 zum “Weltkulturerbe” erklärt worden sind. Die “Residenzen”, die im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert erbaut worden sind, gehören zu den Haupttouristenattraktionen Piemonts und sind der fassbarste Teil der Geschichte dieser Region. Dabei reicht die Palette vom Jagdschloss in Stupinigi, Sitz eines Kunst- und Möbelmuseums über den Herzogspalast von Agliè, der ganze dreihundert Zimmer und einen schönen englischen und italienschen Garten hat, über das Schloss von Racconigi bis hin zum Königsschloss von Venaria Reale, das den Beinamen „Turiner Versailles“ trägt.

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