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Die Burg von Guaita

Die Ruinen der Burg Castellino bedecken die Spitze eines bewaldeten Hügels an den Hängen des Berges Stivo. Die kleine mittelalterliche Festung kontrollierte das darunter liegende Gebiet und die Straßen durch das Grestatal. Die heute von Gras und Pflanzen überwucherten Burgreste lassen den einfachen Bauplan ahnen: viereckige Mauern, die einige Gebäude umgaben; der Wasserbrunnen; der viereckige Turm, der zwischen den Pinienbäumen sich zeigt, sowie am Fuss des Hügels eine Quelle in einem später gebauten Steinbrunnen. Die kleine Burg Castellino wurde bereits 1255 historisch erwähnt; einige Jahre später finden wir sie unter den Gütern von Grafen von Arco verzeichnet. Gemeinsam mit dieser Familie erlebte der Burgberg die Glanzzeiten und die Widrigkeiten der Jahrhunderte. Gemeinsam mit anderen Festungen dieses Gebiets mußte sie 1703 die Zerstörungen durch eine Kompanie des Generals Vendôme erleiden, die auf ihrem Marsch von Gardumo nach Arco das Castellino nicht verschonte. Es verfiel daraufhin der endgültig in Vergessenheit.
Man kann die Ruinen besichtigen; man fährt auf der Straße von Arco nach Bolognano; von hier weiter auf der Bergstraße hinauf für 20 Minuten nach Monte Velo bis zur Gedenktafel, die an die gefallenen Soldaten erinnert; dann geht man weiter zu Fuss durch Wiesen und Wälder.

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