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Sehenswertes in den Abruzzen

In den Abruzzen spricht die Natur von sich selbst, aber auch die Kunst. Auf den Bergen und in den Wäldern sind viele kleine Kunststädte verstreut, die echte Meisterwerke aufbewahren.
L'Aquila ist eines der wichtigsten Kunstzentren Italiens; eine Stadt der Kirchen, der Türme und der Plätze. Auf den Hügeln, in der Nähe des Meeres liegen Atri, Campli, und Teramo; Penne, Citta‘ Sant‘Angelo und Loreto Aprutino sind von Olivenheinen umrahmt. Südwärts finden wir Chieti, Lanciano und Vasto. Rings um die Maiella liegen Guardiagrele, Popoli und Sulmona und noch weiter im Landesinneren Celano, Tagliacozzo, Scanno und Pescocostanzo. Außer diesen bekannten Städten, sind auch die kleineren Dörfer der Navelli Ebene, des Aterno Tals, des Roveto Tals und des Subequana Tals sehenswert: sie sind Zeugnis der Kunst und Geschichte einer Zivilisation, die während der letzten Jahrhunderte sowohl den Prunk des Reichtums als auch die Entbehrungen der Armut kennengelernt hat.

Die Abruzzen sind ein antikes Land, das die Spuren der künstlerischen und geschicklichen Vergangenheit ihrer Bevölkerung aufweist. Ein Beispiel dieser Zeugnisse ist die Wallfahrtsstätte im Santuario di Ercole Curino auf dem Monte Morrone, die auf das Pelignatal blickt. Es handelt sich um eine über Jahrhunderte hinweg für die Hirtenstämme geweihte Stälte. Heute ist dieser von Bergen umgebene Ort in einen eindrucksvollen archäologischen Park umgewandelt worden.
An die Hirtenkultur gebunden sind die Ortschaften von Campovalano und Schiavi d’Abruzzo; die römische Abstammung ist in Alba Fucens durch die archäologischen Fundstätte Juvanum, Peltuinum und Amiternum erkennbar, Corfinio und Chieti durch die Museen (Campli und Chieti) und durch die Antiquitätssammlungen (Corfinio und Sulmona). In den Abruzzen stellt das Mittelalter, die goldene zeit der Kirchen, Klöster und Burgen dar. Ein besonderes Beispiel ist die mittelalterliche Kirche San Liberatore a Maiella (Serramonacesca), die zweifellos in romanisch-abruzzischem Stil errichtet wurde. In Castiglione a Casauria ist die Kirche San Clemente besonders harmonisch gestaltet und reich an Skulpturen. In L’Aquila, wurde die Basilika Collemaggio, mit der charakteristischen Frontseite aus weißen und rosafarbenen Steinen, im Jahre 1288 im Auftrag des Papstes Celestino V gebaut. Im historischen Kern der Hauptstadt, reich an wichtigen Beispielen der Architektur, steht das Nationalmuseum, das sich in einem Schloß aus dem 16. Jh. befindet. Bemerkenswert sind die Cattedrale valvense in Corfinio, Santa Maria Assunta und San Pellegrino in Bominaco.
In der Provinz von Chieti, in Fossacesia steht die Abtei San Giovanni in Venere, die in strengen Linien des Borgognone gehalten ist. In der Hauptstadt vereint San Giustino das Wichtige der Form mit dem Barock des Reichtums. In Teramo steht die Cattedrale di San Berardo dem Bischofssitz gegenüber, in dem sich das silberne Antependium von Nicola da Guardiagrele befindet. Ausserdem sind Santa Maria di Ronzano in Castel Castagna und San Giovanni ad Insulam in Isola del Gran Sasso zu nennen, die mit zahlreichen Kunstwerken bereichert sind.

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