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Vor der Abfahrt

Tipps
Sie sollten vor Ihrer Abreise überprüfen, ob Sie alle erforderlichen Dokumente für die Einreise nach Italien (siehe Abschnitt ‚Dokumente’) griffbereit haben. Wenn Sie mit dem Auto oder dem Motorrad reisen oder die Absicht haben, ein Auto zu mieten, sollten Sie sich mit der italienischen Straßenverkehrsordnung und den landestypischen Eigenheiten im Straßenverkehr vertraut machen (siehe Abschnitt ‚Verkehrsregeln). Außerdem schadet es nicht, sich über die Öffnungszeiten der Geschäfte und öffentlichen Ämter zu informieren (siehe Abschnitt ‚Staatliche Feiertage’). Hier noch weitere nützliche Infos zur Vorbereitung Ihrer Italienreise.

Zeitzone
Italien liegt eine Stunde vor dem Nullmeridian von Greenwich (GMT). Im entsprechenden Zeitraum hält sich Italien aus Energiesparzwecken an die europäische Richtlinie zur Regelung der Sommerzeit. In den frühen Morgenstunden am letzten Sonntag im März werden daher die Uhren eine Stunde vorgestellt. Somit ist Einheimischen und Gästen eine Stunde länger Sonne und Spaß im Freien vergönnt. Am letzten Oktobersonntag, werden die Uhren dann wieder eine Stunde zurückgestellt werden.

Währung
Die italienische Landeswährung ist der Euro, die Währung der Europäischen Währungsunion, die seit dem 1. Januar 2002 in 13 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union offizielles Zahlungsmittel ist (mit 1. Januar 2007 kam Slowenien als weiteres Euroland hinzu). Es gibt sieben verschiedene Banknoten, zu 5, 10, 20, 50, 100, 200 und 500 Euro. Münzen hingegen gibt es acht verschiedene. Es gibt Münzen zu 1 bzw. 2 Euro und sechs für Eurocent (zu 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Eurocent). Mit der Kreditkarte Bargeld abzuheben ist problemlos möglich, denn es gibt überall im Land zahlreiche Bankomaten, die auch in Italien Bancomat heißen und an alle großen internationalen Kreditkartenfirmen angebunden sind. Kreditkarten werden außerdem in vielen Hotels, Restaurants, Geschäften und Supermärkten akzeptiert. Wer dennoch Bargeld wechseln muss, kann das bequem in Banken, Postämtern und privaten Wechselstuben erledigen, wobei letztere etwas höhere Gebühren berechnen.

Nicht-EU-Bürger, die für einen Einkauf in Italien mehr als 155 Euro ausgeben, können bei ihrer Ausreise die Rückerstattung der Mehrwertsteuer verlangen (die in Italien IVA heißt und derzeit 19 % beträgt). Die Rückerstattung ist allerdings nur für Einkäufe möglich, die in Geschäften getätigt wurden, in denen das Schild ‚tax free for tourists ausgehängt ist. Der Kunde muss beim Kauf ein Formular ausfüllen, das er dann bei der Ausreise vom italienischen Zoll abstempeln lässt. Die bezahlte Steuer kann man sich dann in allen größeren Flughäfen zurück hohlen oder sich direkt auf seine Kreditkarte rückbuchen lassen.

Telefon
Vom Ausland nach Italien zu telefonieren ist denkbar einfach. Man braucht nur die internationale Vorwahl 00, dann die 39 (Landeskennzahl für Italien) und die gewünschte Rufnummer mit Ortsnetzkennzahl inklusive 0 wählen. Um z. B aus dem Ausland eine Nummer in Rom anzurufen, wählt man 00 39 06 +++++++. Gleiches gilt, wenn man von Italien ins Ausland telefoniert: 00, dann die Landeskennzahl und schließlich die gewünschte Rufnummer. Ferngespräche kann man auch mit Telefonwertkarten von öffentlichen Telefonzellen aus tätigen. Wertkarten zu 1 bis 10 Euro gibt es in Bars, Tabakläden, Postämtern und an Zeitungskiosken. Vergessen Sie nicht, das Ablaufdatum auf der Rückseite zu kontrollieren und das kleine Dreieck oben links vor der ersten Verwendung abzulösen. In den größeren Städten gibt es auch Callcenter, wo man internationale Gespräche günstiger als von öffentlichen Telefonen aus führen kann.

Für R-Gespräche von einem öffentlichen Telefon wählt man die 170. Die internationale Auskunft hat die Rufnummer 176, um die italienische Auskunft zu erreichen, wählt man die 12. Die italienischen Ortsnetzkennzahlen beginnen immer mit 0 und können zwei-, drei- oder auch vierstellig sein. Die Telefonnummer nach der Vorwahl ist je nach Ort vier- bis achtstellig. Gratisnummern, die in Italien Numeri verdi heißen, haben keine Vorwahl und beginnen zumeist mit 800. Was Mobiltelefone betrifft, hat Italien ein 900/1800 GSM-Netz, das mit allen europäischen Ländern und Australien, nicht jedoch mit Nordamerika kompatibel ist. Vor der Abreise sollten Sie mit Ihrem Mobilfunknetzbetreiber besprechen, ob Sie mit Ihrem Handy in Italien wie gewohnt telefonieren können (Achtung Roaminggebühren!) oder eine italienische SIM-Wertkarte empfehlenswert ist (um diese Möglichkeit zu nutzen, wird normalerweise ein Reisepass verlangt). Die vier größten italienischen Mobilfunknetzbetreiber (TIM, Vodafone, Wind und Tre) bieten SIM-Wertkarten ab 10 Euro an (mitunter im Angebot inkl. 10 Euro Gesprächsguthaben).

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