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Kurorte

Wer den italienischen Lebensstil wirklich kennen lernen will, der kommt nicht umhin, eine der circa 150 Thermalanlagen des Landes zu besuchen. Den Italiener bieten die Thermalanlagen eine einzigartige Möglichkeit für Wohlbefinden und Entspannung. Neben der inzwischen historischen Thermalanlagen (Acqui in Piemont, Pigna in Ligurien, Sirmione und Bormio in der Lombardei, Meran und Levico in Trentino Südtirol, Abano, Montegrotto und die Terme Euganee in Venetien, Grado und Arta in Friaul Julisches Venetien, Salsomaggiore in Emilia Romagna , Montecatini und Chianciano in der Toskana, Sarnano in den Marken, San Gemini in Umbrien, Caramanico in den Abruzzen, Fiuggi in Lazio, Ischia in Kampanien, Rapolla in der Basilicata, Santa Cesarea in Apulien, die Terme Luigiane in Acquappesa in Kalabrien, Acireale in Sizilien, nur um einige von ihnen aufzuzählen) entstehen bzw. leben weitere Thermalanlagen wieder auf, die sehr viel in die sehr viel in ihrer Thermalzentren investiert haben. Es gibt Regionen die richtige Thermengebiete sind. Hier wären gerade die Lombardei, Venetien, Emilia Romagna, Toskana, Lazio und Kampanien, sowie weitere wie Trentino Südtirol, Sizilien und Sardinien zu erwähnen.

Abano Montegrotto Thermal
Die Gründe für die Wiederbelebung der Thermalanlagen liegt sicherlich darin, dass das Wohlbefinden in Mode gekommen ist, ohne dabei zu vergessen, dass die Thermalanlagen sich verändert haben und zu Zentren für die Gesamtpflege der Person geworden sind, und es ihnen damit gelungen ist. Die Thermalanlagen haben sich verändert und sind zu Zentren für die Gesamtpflege des Körpers geworden. Es ihnen damit gelungen ist, die traditionellen Kuren mit Wellness zu verbinden. Genau das ist auch der Grund dafür, dass die Thermalorte wieder zu sehr attraktiven Urlaubsorten geworden sind, die sich in Bezug auf Unterkunft und Freizeitangebote perfekt organisiert haben. Die klinischen Behandlungen mit Thermalwasser wurden vom römischen Arzt Galeno so gut beschrieben, dass sie in zahlreichen neuzeitlichen Abhandlungen wieder aufgenommen und bis zu der heutigen Zeit beibehalten werden. Sie haben auch dazu geführt, dass in Italien die weltweit bedeutendste medizinische Schule der Hydrologie entstanden ist. Die italienischen Thermalzentren nutzen hauptsächlich zwei Wassersorten, das bromjodsalzhaltige und das schwefelsalzhalzige Wasser. Es gibt jedoch noch unzählige weitere Wasserversionen. Jede Wassersorte wird für bestimmte Behandlungen eingesetzt und ideal um Krankheiten und Störungen jeder Art zu bekämpfen bzw. vorzubeugen. Aber heute ist es nicht nur das Wasser, dass uns Wohlbefinden und Gesundheit schenkt: Heute werden die Wasserbehandlungen von modernsten Technologien unterstützt, mit den die Thermalanlagen optimal ausgestattet sind. In jeder Region und jedem Stadtviertel Italiens kann man eine Thermalanlage - eine Insel des Wohlbefindens - finden. Nachfolgend eine Aufzählung einiger Thermalorte;

Abano Montegrotto ThermalAbano, Eintauchen in Schlamm – Dies ist einer der bekanntesten Thermalorte Europas. Inmitten eines Bezirks, , der auch Montegrotto umfasst, bietet dieser Ort in Venetien eine Reihe an ästhetischen und klinischen Behandlungen an.
Bagno Vignoni Thermalbad Bagno Vignoni, der Wasserplatz – Lorenzo il Magnifico war es, der dieses Thermalbad berühmt machte. Ein bezaubernder Ort, ein authentisches Schmuckstück der Toskana, eingebettet zwischen dem Val d’Orcia und den Crete Senesi, die sich in Richtung Pienza eröffnen.
Ischia Thermalbad Ischia, die verzauberte Insel – Ein Stück vom Paradies, das mitten in den Golf von Neapel liegt. Etwa siebzig Fumarolen und fünfzig über die ganze Insel verteilte Quellen, versorgen gut 15 verschiedene Thermalparks, die das19 bis 75 C° heiße Wasser mit unterschiedlichen Mineralien (Natriumchlorid und Alkalibicarbonat) nutzen.

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