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Archäologische Stätten und Basilika des Patriarchen von Aquileia

Aquileia in der Provinz Udine (Friuli Venezia Guilia) hat ihren Besuchern gleich zwei sehr interessante Facetten zu bieten: Archäologische Funde aus der Römerzeit und eine beeindruckende patriarchalische Basilika aus dem Mittelalter. Sowohl aufgrund der archäologischen Stätten als auch der Basilika wurde die Stadt 1998 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.

Aquileia war ehemals eine der größten und reichsten Städte des römischen Reiches bis sie Mitte des 5. Jahrhunderts n. Chr. von Attila, dem König der Hunnen, zerstört wurde. Später wurde die Stadt Sitz eines Patriarchats, das im Mittelalter und bis zum Jahr 1751 eine wesentliche Rolle für die Christianisierung in Europa spielte. Aus dieser Zeit stammt die bis heute erhaltene patriarchalische Basilika.

Für Archäologen sind die Stätten von Aquileia eine Fundgrube von besonderer Bedeutung, da sie großartiges Zeugnis der Macht des antiken römischen Reiches ablegen. Die Ausgrabungen, die bislang erst zum Teil durchgeführt wurden, brachten unter anderem Teile eines Forums, Wohnanlagen und Badehäuser zu Tage. Eine Vielzahl der archäologischen Fundstücke können Touristen in den Museen von Aquileia, wie zum Beispiel dem Patriarchalischen Stadtmuseum, bewundern.

Die imposante Basilika des Patriarchen, die um das Jahr 1000 gebaut wurde, gilt als Wahrzeichen der Stadt. Beeindruckend sind vor allem die außergewöhnlichen Mosaike aus dem 4. Jahrhundert, die man dort noch heute finden kann.

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