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Äolische Inseln

Die Äolischen oder auch Liparischen Inseln bilden ein Archipel im Tyrrhenischen Meer nördlich von Sizilien. Zu der Inselgruppe, die vor allem von Wildnis und vulkanischen Phänomenen geprägt ist, gehören Lipari, Panarea, Volcano, Stromboli und Salina sowie Alicudi und Filicudi. Bereits seit über 200 Jahren werden die italienischen Vulkaninseln von Wissenschaftlern erforscht. Aktive Vulkane, die für Forscher verschiedener Fachgebiete rund um die Vulkanologie weiterhin von großer Bedeutung sind, gibt es noch auf Volcano und Stromboli. Seit dem Jahr 2000 zählen die Äolischen Inseln zum Naturwelterbe der UNESCO.

Lipari ist die größte der Inseln und hat Besuchern einige kulturelle Schätze zu bieten, darunter eine alt-griechische Akropolis, eine normannische Kathedrale und das Archäologische Museum im Castello di Lipari, welches auf einer Landzunge zwischen zwei Buchten thront. Sehr empfehlenswert ist auch eine Bootstour zu den wunderschönen Buchten und Stränden der Insel.

Umgeben von Felsen und unbewohnten Inseln ist Panarea die kleinste und älteste der Äolischen Inseln. Bezaubernde Strände, ein aufregendes Nachtleben und phänomenale Unterwassereruptionen machen sie zu einem Touristenmagnet. Der Ort San Pietro mit seinen typischen Häusern lädt Besucher zum Bummeln durch kleine Geschäfte und Werkstätten ein.

Sagenumwoben ist die Insel Volcano, denn laut der griechischen Mythologie war sie einst die Schmiede von Hephaistos, Gott des Feuers und der Schmiede. Eine naheliegende Erklärung für diese Geschichte sind die noch heute auftretenden vulkanischen Naturphänomene. Den vulkanischen Aktivitäten der Insel wird auch eine spezielle heilende Wirkung zugeschrieben.

Auf Stromboli findet man den aktivsten Vulkan Europas, der für spektakuläre Schauspiele sorgt. Besonders beeindruckend ist der Sciara del Fuoca, ein Lavastrom, der bis ins Meer fließt. Sehenswert sind außerdem das Hafendorf San Vincenzo sowie der auf einem Felsen erbaute Leuchtturm von Strombolicchio.

Die zweitgrößte Inselgruppe der Äolischen Inseln ist Salina. Bezeichnend für die Insel, die die größte Erhöhung des Archipels erreicht, sind vor allem ihre Strände, Kapernfelder und der Farnwald Fossa delle Felci.

Am westlichsten und etwas abseits der anderen Inseln gelegen, ragen Alicudi und Filicudi aus dem Meer. Eindrucksvoll sind vor allem die charakteristischen Vulkankrater der beiden Inseln sowie ihre wilde, landschaftliche Schönheit. Wer einen Abstecher auf Filicudi macht, sollte unbedingt die Klippe La Canna, den Felsen Della Fortuna oder die Grotta del Bue besuchen.

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