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In den italienischen Bergen

Kilometerlange Pisten für Alpinskifahrer und Langläufer, verschneite Gipfel, Wälder, unberührte Natur, moderne Aufstiegshilfen mit hohen Kapazitäten, Unterkunftsmöglichkeiten für jede Brieftasche. Das und noch viel mehr bietet Italien all jenen, die gerne in den Bergen sind, ob sommers oder winters. Groß ist die Zahl der italienischen Wintertourismusorte und Skigebiete, und alle sind sie berühmt, bieten sie doch einige der besten Pisten der Welt, aber auch einzigartig schöne Landschaften, besonderes Flair, gutes Essen und viel Spaß. Weniger bekannt ist, dass es auch in Mittel- und Süditalien erstklassige Wintersportorte gibt. Sogar auf den Inseln kann man Ski laufen, sowohl in Sizilien (wo die Pisten am Vulkan Ätna wohl einzigartig sind) als auch in Sardinien (am Gennargentu-Massiv). Die meisten dieser Orte sind natürlich auch zum Snowboarden und Langlaufen perfekt geeignet.
Doch die italienischen Berge stehen nicht nur für Pisten und Abfahrten. Auch für erholsame Wanderungen und Trekkingtouren gibt es ebenso viele Möglichkeiten wie zum Kanufahren oder – für Anspruchsvollere – zum Klettern, Paragliden und Raften.

Skifahren
Als Wintersport par excellence bietet Skifahren unvergessliche Augenblicke der Entspannung und des Vergnügens. Norditalien mit seinen Alpen und dem rauen Winterklima ist unter Wintersportfreunden eine der beliebtsten Gegenden Europas. Das bekannteste Gebiet, der Zusammenschluss „Dolomiti Superski“, umfasst sage und schreibe zwölf Skiorte mit 1.220 Pistenkilometern in den Provinzen Trient, Bozen und Belluno. Dazu gehört auch das weltbekannte Cortina d’Ampezzo, die „Perle“ der Dolomiten. Weitere beliebte Skigebiete sind das Val di Fassa (200 km Pisten) und Madonna di Campiglio (einer der renommiertesten Fremdenverkehrsorte der Alpen) im Trentin, das auch als die „Königin des Veltlins“ bezeichnete Bormio in der Lombardei und die Marmolada, der höchste Gipfel der Dolomiten (3343 Meter), ebenfalls im Trentin. Die reizvollsten Skiressorts Mittel- und Süditaliens sind Roccaraso in der Region Abruzzen (110 Pistenkilometer) und Terminillo in der Region Latium. Ein besonders attraktives Skigebiet in Kalabrien ist Gambarie d’Aspromonte, von wo man einen phantastischen Blick hinunter auf die Meerenge von Messina genießt.

Snowboard
Nervenkitzel ohne Ende, Adrenalin pur, Geschicklichkeit. Snowboarder (in Italien sind es bereits um die 300.000, pro Jahr werden 30.000 Boards verkauft) lieben den Mottolino Bud Riders Park im Skigebiet Livigno in der Lombardei: Der fabelhaft gestylte Snowpark gilt als einer der besten Italiens und ist europaweit bekannt. In der Region Abruzzen ist Campo Imperatore ein wahres Paradies für Boarder. Nicht zu vergessen der Snowpark von Piano Provenzana an der Nordseite des Ätnas, übrigens der erste Süditaliens. Auch Langlaufen hat in Italien große Tradition und viele Anhänger. Cavalese im Val di Fiemme/Fleimstal ist der Zielort der berühmten Langlaufveranstaltung Marcialonga, während das Asiago-Hochplateau über gleich sieben Langlaufzentren mit mehr als 500 Pistenkilometern inmitten einer atemberaubend schönen Natur verfügt. In der Emilia Romagna gibt es herrliche Langlaufpisten am Monte Cimone, dem höchsten Gipfel des Emilianischen Apennins (2165 Meter). In der Basilikata wartet der bekannte Fremdenverkehrsort La Sellata – Pierfaone mit einem perfekt ausgestatteten Langlaufzentrum auf.

Bergsteigen
Ob allein oder mit Freunden, Bergsteigen verlangt Courage und ausgeprägte Geschicklichkeit. Mit der geeigneten Ausrüstung und den notwendigen Unterweisungen kann man in zwei Tagen den Montblanc erklimmen und das einzigartige Panorama vom höchsten Gipfel Europas genießen. Doch damit nicht genug: Auch Gran Paradiso, Monte Cervino und sämtliche Gipfel der Dolomiten sind Schauplatz gigantischer Bergabenteuer zwischen Gletschern und spektakulären Felswänden. Auch der Apennin bietet interessante Möglichkeiten: Vom Monte Giovo (1991 Meter) in der Emilia Romagna bis zum Pizzo Deta (2041 Meter) in der Region Latium, ganz zu schweigen vom Gran Sasso, dem mit 2912 Metern höchsten Gipfel des Apennins. Im Matese-Gebirge (Kampanien) lässt der Monte Miletto (mit 2050 Metern der höchste des Massivs) Bergsteigerherzen höher schlagen, während in Sardinien Sportkletterer an den Felsen über weißem Sand und kristallklarem Meer in ihrem Element sind.

Paragliding-Spots
Fliegen war noch nie so einfach und sicher, bietet sensationelle Ausblicke und ein unglaubliches Freiheitsgefühl. Ob Experte oder Anfänger: Italien hat hervorragende Paragliding-Spots zu bieten. In der Lombardei gilt der Monte Carnizzolo (1241 Meter) als beliebtes Ziel für Fans dieser Sportart aus ganz Europa; die Startpisten laden ganzjährig zu spektakulären Flügen vor einer atemberaubenden Kulisse ein. In der Provinz Brescia, mit der Gardaseegegend im Osten und dem Lago d'Iseo im Westen, wo 2004 die italienischen Paragliding-Meisterschaften stattfanden, sind unvergessliche Flugerlebnisse zu jeder Jahreszeit garantiert. In der Region Latium zählt Poggio Bustone aufgrund seiner Lage und des besonderen Klimas zu den gefragtesten Plätzen. In Kalabrien hat man beim Fliegen vom Pizzo Calabro am Golf von Sant’Eufemia einen herrlichen Blick auf die tyrrhenische Küste mit den Äolischen Inseln im Hintergrund.

Rafting
Wer ein unsinkbares Gummiboot, eine Schwimmweste mit gutem Auftrieb und einen Taucheranzug besitzt, der ist für das Abenteuer Rafting bereits bestens gerüstet. Die Stromschnellen der italienischen Flüsse hinunterzustürzen bedeutet auch, in die verborgensten Geheimnisse der Natur einzudringen, und dazu braucht man kein Indiana Jones zu sein... Rafting ist nämlich ein Sport, den jedermann oder jede Frau in zahlreichen italienischen Regionen ausüben kann, von den Alpen zum Apennin, vom Aostatal bis nach Sizilien. Viele Flüsse des Alpenraums sind befahrbar, doch als besonders faszinierender Schauplatz gilt der Stilfser Nationalpark. In den Marken bilden weiße Kalkfelsen die Kulisse für Fahrten auf dem Sentino-Fluss mit seinen spektakulären Frasassi-Grotten. Weiter im Süden bieten der Lao-Fluss im Pollino-Park und diverse Wildbäche im Nationalpark Cilento ideale Raftingmöglichkeiten auf allen Schwierigkeitsstufen.

Kanu und Kajakfahrern
Die Seen und Flüsse des italienischen Stiefels stehen bei Kanu- und Kajakfahrern hoch im Kurs. Wer ein wenig Kaltblütigkeit und Courage, vor allem aber eine ordentliche Portion Begeisterung mitbringt, dem bieten diese Sportarten unvergessliche Erlebnisse. Mit dem Kanu den Gardasee, den Lago Maggiore oder den Comersee (womit wir auch schon die drei größten Seen Italiens erwähnt hätten) zu erkunden, erfreut Auge und Herz passionierter Kanuten und solcher, die es noch werden wollen. Die umliegenden Gebirgsbäche mit ihren Kaskaden und versteckten Plätzen inmitten einer wunderschönen Natur laden zum Kajakfahren ein. Entlang des Aventino-Flusses im Nationalpark Majella in den Abruzzen sind im Winter verschneite Zauberwelten, ab dem Frühjahr eine üppig grüne Landschaften zu entdecken. In Sardinien gilt der Coghinas-Fluss, der vielen Wasservogelarten einen idealen Lebensraum bietet, als Kajakparadies.

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