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Pavia

Im Norden Italiens, in der Lombardei, liegt Pavia, eine Stadt die reich an Geschichte, Kultur und Natur ist. So ist Pavia bekannt für ihre landwirtschaftlichen Produkte wie Wein, Reis, Getreide und Molkereiprodukten. Sie haben alle eine hervorragende Qualität, da Pavia zu den fruchtbarsten Provinzen zählt.

Mit der traditionsreichen Geschichte besitzt die Stadt auch viele Denkmäler, historische Gebäude und andere Sehenswürdigkeiten. Zu den bekanntesten und wichtigsten religiösen Bauwerken der Stadt gehört die Basilika San Michele Maggiore, diese unterscheidet sich von den anderen Kirchen der Stadt durch den Verbau von Sandstein anstelle des üblichen Ziegelsteins.

Auch der Dom von Pavia ist ein imposantes Bauwerk. Er besitzt einen Grundriss in der Form eines griechischen Kreuzes. Mit dem Bau des Doms wurde bereits 1488 begonnen, erst im Jahr 1898 wurden die Fassade und die Kuppel ergänzt. Von den Dimensionen her ist der Dom der drittgrößte Dom Italiens mit einer Höhe von 97 Metern, 34 Fenstern und rund 20000 Tonnen.

Weitere religiöse Gebäuden sind die Basilika San Pietro in Ciel d’Ori, die Basilika von San Teodoro und die Kirche Santa Maria del Carmine.

Kunsthistorisch ist auch das Castello Visconteo nicht zu verachten. Das Schloss wurde bereits 1360 errichtet und heute ist das Städtische Museum darin untergebracht.

Ein weiteres altes Baudenkmal ist die überdachte Brücke Ponte Coperto, die die Altstadt mit dem gegenüberliegenden Stadtteil Borgo Ticino verbindet. Die ursprüngliche Brücke wurde während des Zweiten Weltkrieges zerstört und wurde in den 50er Jahren rekonstruiert.

In Pavia ist auch eine der ältesten Universitäten Italiens und ganz Europa beheimatet.

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