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Die Proseccostrasse

Im italienischen Friaul befindet sich die Proseccostraße, auf der die wichtigsten Proseccoanbaugebiete Italiens erkundet werden können. Die etwa 35 Kilometer lange Straße ist landschaftlich sehenswert, führt sie doch immer wieder an spektakulären Aussichtspunkten. Immer wieder passiert man kleine Dörfer, in denen die Uhr scheinbar stehen geblieben ist, und die auch heute noch tief mit dem Proseccoanbau verbunden sind.

Die Route der Proseccostrasse

Die Proseccostraße beginnt, je nach Routenwahl, in dem lieblichen Weindorf Valdobbiadene, oder der Stadt Conegliano. Beide Städte bilden die Heimat des Prosecco. Conegliano ist darüberhinaus in Weinkreisen renommiert für seine Weinbauschule, die Universität für Weinbau und dem experimentellen Institut für Weinbau, und gilt als das bedeutendste Aus- und Fortbildungszentrum Italiens in Punkto Weinanbau.

In Conegliano ist die hoch über der Stadt thronenden Burg sehenswert, von der jedoch leider nur noch der markante Turm erhalten ist. In diesem Turm befindet sich jedoch ein interessantes Museum, und auch die Gärten ringsum sind aufgrund ihrer Renaissancegestaltung einen Abstecher wert. Vom Turm hat man bereits einen wunderbaren Ausblick auf die Landschaft und Ortschaften durch die die Proseccostraße führt.

Ebenfalls einen Abstecher wert ist die mittelalterliche Abtei von Follina, mit ihrem wunderschönen Kreuzgang und der malerischen Kirche San Pietro di Feletto, mit den eindrucksvollen Fresken. Auf der Fahrt wird man immer wieder hübsche Villen, Schlösser, und natürlich eine Menge Weinkellereien passieren. Hier sollte man eine Prosecco Verkostung einplanen. Oft ist eine Verkostung auch spontan möglich, ein einfaches Nachfragen ist sinnvoll. So kommt man schnell mit den Winzern in Kontakt, die viel über die lange Tradition des Weinanbaus und des Proseccos zu erzählen wissen. Auch die vielen urigen Gasthäuser, so genannte Osterien, laden entlang des Weges immer wieder zu einem kleinen kulinarischen Aufenthalt ein. So kann man, neben dem Prosecco, weitere Spezialitäten der Region, wie etwa den San Daniele Schinken oder den pestàt di Fagagna, einen besonders aromatischen Schweinespeck, verkosten.

Die Proseccostraße als Fahrradtour

Praktisch ist es nach so einer Verköstigung natürlich, wenn man nicht mehr mit dem Auto fahren muss. Doch nicht nur deswegen wird die Proseccostraße bei Fahrradfahrern immer beliebter. Denn die vielen kleinen Sehenswürdigkeiten, die man mit dem Auto schnell verpasst, fallen einem beim Fahrradfahren viel eher ins Auge, und lassen die Landschaft intensiver und bewusster erleben.

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