Die Thermenkultur geht bis auf die Römer zurück, die nicht nur in ihrer Hauptstadt sondern auch in den eroberten Provinzen, nach Möglichkeit, Thermalbäder errichteten. Aber auch heutzutage boomen die Wellness und Spabranche und treiben die Gestressten und Entspannungsuchenden in die Thermenstädte. Dort werden die Bäder aus mineralstoffhaltigen Wasserquellen gespeist und wird zur Behandlung von Gelenksleiden, chronischen Erkrankungen oder auch Rheuma und Allergien eingesetzt. Weitere Bestandteile von Thermalwasser sind oftmals Salze, Schwefelverbindungen und auch Kohlensäure. Je nach Thermenstadt und Bodenbeschaffenheit können die Therapieschwerpunkte und Wirkungsweisen des Wassers variieren.
weiterlesen ▾