Das Thermalbad oder auch nur Therme genannt ist eine von den Römern im 1. Jahrhundert nach Christus gebaute Badeanstalt. Das Wasser ist wesentlich mineralstoffhaltiger als andere Wasserarten und entspringt einer Thermalquelle. Das Wasser führt zu einer Entspannung und Linderung von bestimmten Krankheiten. Vor allem werden Menschen mit Beschwerden im Rücken, Osteoporose, Entzündungen und Atembeschwerden zur Kur in Thermalbäder geschickt. Das Wasser in den Becken der Thermalbäder haben verschiedene Temperaturstufen, die zur Behandlung der verschiedenen Beschwerden helfen soll. Thermalbäder beinhalten zudem auch Solebäder, Saunalandschaften, sowie Wellnessanwendungen. In Italien gibt es seit den Römern eine Tradition für solche Therme, daher findet man sie auch vom Norden Italiens bis in den Süden.
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