Zu den ältesten Nationalparks in den Apenninen zählt der Parco Nazionale d’Abruzzo und wurde im Jahr 1923 gegründet. Er dient zum Schutz der bedrohten Tiere wie dem Wolf oder dem Braunbären. Größtenteils ist der rund 50.700 ha große Nationalpark bewaldet, aber auch Almwiesen, Seen, eine vielseitige Berglandschaft und mittelalterlich geprägte Dörfer und Städte machen den Naturpark reizvoll und wartet darauf, entdeckt zu werden. Der Parco Nazionale d’Abruzzo ist in verschiede Schutzzonen eingeteilt und für Touristen auch nur teilweise erschlossen, trotzdem führen zahlreiche sehenswerte und markierte Wege durch das Gebiet.