In Italien werden zahlreiche unterschiedliche Oliven angebaut. Diese werden verarbeitet und weltweit verkauft. Da Italien viele unterschiedliche Klimazonen hat, gibt es die verschiedensten Geschmacksrichtungen. Die Hauptsorten sind Leccino, Frantoio und Carolea. Die Olive hat historische Bedeutung. Schon die alten Römer haben die Nutzpflanze für sich entdeckt, was viele Niederschriften bezeugen können. Die Ernte der gereiften Oliven findet noch meistens durch Handarbeit statt. Sie werden direkt mit der Hand von den Bäumen gepflückt oder mit einem speziellen Rechen abgetragen ohne die Pflanze und den Baum zu beschädigen. Die Möglichkeit einer Maschine, die an dem Baum rüttelt oder das Schlagen mit einer Stange an den Olivenbaum ist ebenso eine Möglichkeit die empfindliche Pflanze nicht zu lädieren. Die Oliven werden danach entweder zum direkten Verzehr oder zu Öl weiterverarbeitet.
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