Maratea wird oft als Perle des Tyrrhenisches Meeres bezeichnet und das zurecht. Die Ortschaft in der Region Basilikata im Süden Italiens besticht mit ihrer bezaubernden Landschaft. Entlang der wundervollen Küste mit kristallklarem Wasser erheben sich kleine Berge, an welche sich pittoreske Dörfer schmiegen. Die Region ist erst wenig vom Tourismus erschlossen und ermöglicht so einen wirklich erholsamen und geruhsamen Urlaub, in dem man eine Ahnung bekommt wie das Leben hier wohl vor 100 Jahren aussah. Bekannt ist Maratea neben seiner landschaftlichen Schönheit besonders für Wein, Stickereien und das Keramikhandwerk. Sehenswert ist auch die nach der brasilianischen Christusstatue größte Christusstatue der Welt, die 1965 aus weißem Carrara-Marmor erschaffen wurde und auf dem Gipfel des San Biagio über der Stadt thront.
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