Der Iseosee ist der viertgrößte der oberitalienischen Seen und liegt in den Provinzen Brescia und Bergamo (Region Lombardei). Das 25 km lange Seebecken wurde von Gletschern der Valcamonica geformt. In der Mitte des Sees befindet sich der „Monte Isola“ (Inselberg), die größte Insel in einem italienischen Binnengewässer. Die Insel hat einen Umfang von 9 Kilometer und eine Höhe von 400 Meter. Auf der Spitze der Insel befindet sich auch eine Kirche. Der Iseosee ist der am wenigsten bekannten oberitalienischen Alpensee und gilt unter den Italienurlaubern als Geheimtipp. Günstige Fallwinde machen den See zu einem Segelsportparadies. Außerdem ermöglichen die Badestrände das Schwimmen und Entspannen am See.
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