Die italienische Flora ist äußerst vielfältig. Im Groben kann sie in drei verschiedene Zonen eingeteilt werden – in die Alpen, die Poebene und Süditalien. In den Alpen sind vorwiegend Laub- und Nadelbäume zu finden, jedoch auch weitflächige Weide- und Buschlandschaften. Vor allem im südlichen Voralpengebiet trifft man jedoch auch auf Olivenbäume, Zypressen, Lorbeerbäume und Buchen. Die Poebene wird heute zum größten Teil landwirtschaftlich durch Nutzpflanzen genutzt, jedoch finden sich auch noch kleinere Kiefernwälder sowie Heidekraut und Riedgräser in den trockenen Bereichen. Der Süden wird von mediterranen Vegetationsstufen dominiert. Steineichen, Korkeichen, Kastanien, Buchen und Kiefern, aber auch Olivenbäume, Oleander und Wein sind hier besonders typisch. Generell ist die italienische Flora jedoch äußerst abwechslungsreich und bietet für fast alle Wünsche die passende Umgebung.
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