Italien gelingt die Kombination aus abwechslungsreichem
Wintersport jeder couleur, beeindruckenden Landschaftsbildern,
vielfältigen Möglichkeiten des Après-Ski
und Kulturgenuss auf höchstem Niveau auf das beste.
Von den Dolomiten bis zum Ätna kommen Freunde des Wintersports
bergauf bergab voll auf ihre Kosten. Ob Ski alpin oder Langlauf,
Telemark, Tourengehen, snowboarden, rodeln, boardercross,
Funparks mit vielen Jumps, Eisklettern oder Schneeschuhwandern,
Italien ist bestens für den Wintersport gerüstet.
Und die südliche Wintersonne trägt an acht von
zehn Tagen ein Übriges zu unvergesslichen Urlaubstagen
im Schnee bei.
Im Winter verwandelt sich die idyllische Bergwelt Südtirolsin eine zauberhafte Schneelandschaft. Sonne und Pulverschnee
stehen für einmalige Winteremotionen. Ein vielschichtiges
Angebot an abwechslungsreichen und hervorragend präparierten
Pisten, Loipen und Winterwanderwegen sowie ein vielschichtiges
Trendsportangebot locken sowohl ambitionierte Wintersportler
als auch Neueinsteiger in den Schnee. Moderne Aufstiegsanlagen,
hervorragend geschulte Skilehrer, die neben Grundkenntnissen
so manchen Insidertrick vermitteln, bieten Winterspaß
für die ganze Familie und jeden Geschmack.
Auch im Trentino lädt die Bergwelt
mit bestens präparierten 600 Pistenkilometern und modernsten
Liftanlagen sowie 480 Kilometern Loipen zum Skifahren und
Snowboarden ein.
Gehobene Ansprüche an das Können der Wintersportler
stellen die Dolomiten, deren teils bizarre
Gipfel sich zu gut zwei Dritteln in Venetien befinden. Allen
voran sind hier Cortina d’Ampezzo und Val Boite zu
nennen. In der weitläufigen Gebirgsgemeinschaft Agordina
ragen herrschaftliche Berge wie die Marmolada, der Monte
Civetta oder die Pale di San Martino in schwindelnde Höhen.
Andere bekannte Tourismuszentren sind Alleghe, Cencenighe,
Falcade und Agordo. Rund um die Civetta lädt ein großes
Skigebiet mit über 80 Kilometer bestens präparierter
Pisten zu Schneevergnügen. Im Regionalpark der Dolomiten bei Ampezzo und dem Nationalpark der Belluneser Dolomiten findet man zudem eine in der Welt einzigartige Gletscherlandschaft.
Im Nordosten Italiens ist Friaul-Julisch Venetien
ein beliebtes Ziel bei Wintersportlern. Der traditionsreiche
Wintersportort Piancavallo ist bis über die Grenzen
Italiens hinaus bekannt. Auf Entdeckungsreise begeben sich
hingegen Urlauber, die das malerische Valcellina erkunden,
das zu den weniger bekannten Wintersportdestinationen Italiens
zählt.
Einen besonderen Service bietet das größte Skikarussell
der Welt Wintersportlern, die Abwechslung, Vielfalt und
immer wieder neue Routen bevorzugen. Dolomiti-Superski verbindet
12 Skigebiete mit 45 Skiorten in den drei Regionen Trentino,
Südtirol und Venetien und ermöglicht
so einmalige Pistenerlebnisse mit nur einem einzigen Skipass
auf 1.220 Pistenkilometern.
In der Lombardei locken die Wintersportzentren
von Bormio bis Livigno auf die Piste. Darüber hinaus
wollen auch die weniger bekannten Bergorte und alpinen Sportzentren
entdeckt werden. Während Livigno mittlerweile international
bekannt ist, wird auch das Valtellina zusehends vom internationalen
Tourismus entdeckt.
Zweitausend Kilometer Pisten von den Seealpen bis zum Monte
Viso, vom Susatal bis zum Monte Rosa werden in Piemont jedem Skifahrer gerecht. Nicht ohne Grund wurde Turin mit
den nahen Skigebieten Bardonecchia, Oulx, Sauze d´Oulx,
San Sicario und Sestrière als Austragungsort für
die Olympischen Winterspiele vom 11. bis 26. Februar 2006
gewählt. Hunderte von Abfahrts- und Langlaufpisten,
moderne Aufstiegsanlagen und leistungsfähige Unterkunftsstrukturen
stehen Wintersportlern natürlich auch schon im Vorfeld
von Olympia zur Verfügung.
Im Aostatal ragen die Berggipfel bis weit
über 4.000 Meter erhaben in den Himmel. Wer diesen
idyllischen Landstrich bereist, hat zu jeder Zeit schneebedeckte
Berge vor Augen. Ewiges Eis und imposante Gletscher faszinieren
und sind schneesichere Skigebiete auch in den Sommermonaten.
Im Winter haben Wintersportler die Wahl unter zahlreichen
Superlativen: 878 Kilometer Pisten, 178 Liftanlagen und
300 Kilometer Loipen. Ob für Anfänger oder routinierte
Wintersportler: die Region bietet vom Übungshang für
Kinder bis hin zum Heliski für jeden das Passende.
Übrigens präsentiert sich das Aostatal mit 8 Basen
und 180 Guides als ideale Destination für Freunde des
Heliski und Tourengeher vor einem in der Welt einzigartigen
Panorama.
In der Regel verbinden Wintersportler die weißen
Wochen mit den Alpenregionen. Aber auch die südlicheren
Gefilde des Stiefels garantieren Winterspass auf der ganzen
Linie. Die Apenninen erstrecken sich von Ligurien bis in die Stiefelspitze Kalabrien und
weisen in den Abruzzen mit dem Gran Sasso
eine Höhe von fast dreitausend Metern auf. So versteht
es sich von selbst, dass Wintersportler auch im Süden
ihrer Lieblingsbeschäftigung auf ganzer Linie frönen
können. Und auch auf dem Ätna garantieren Skischulen,
Lifte, gut präparierte Alpin-Pisten und Langlaufloipen,
Schutzhütten und Restaurants pures Schneevergnügen
in 1.900 bis 2.800 Metern Höhe.