Von den steilen Zinnen der Dolomiten
bis zu den endlosen Lagunen der Adria,
vom trubeligen Gardasee
bis zum menschenleeren Po-Delta, vom mondänen Wintersportort
Cortina d'Ampezzo bis zur Thermallandschaft von Abano
Terme — die Region Venetien
bietet Kontraste pur. Schon allein die Städte mit
ihren zahllosen Kunstwerken sind eine Reise wert: Verona,
Padua, Vicenza, Treviso, Ásolo, Rovigo und natürlich
Venetien, der touristische Mittelpunkt Venetiens. Doch
auch im Umkreis gibt es viel zu entdecken, etwa die Grappadestillerien
von Bassano del Grappa, die freskenverzierten Landvillen
von Palladio, die grünen Euganäischen Hügel
oder die üppige Prosecco-Region bei Treviso. Das
Buch gibt zahllose Tipps zu kulinarischen Highlights,
urigen Kneipen und versteckten Osterien, zu Campingplätzen,
preiswerten Pensionen und reizvollen Landhotels.
Eberhard Fohrer: Jahrgang 1952, geboren in Marburg. Der Müller-Autor der ersten Stunde studierte Germanistik und Geschichte, wandte sich aber gleich nach dem Staatsexamen dem Reisejournalismus zu. In den ersten Jahren nach der Verlagsgründung war er nicht nur Autor, sondern auch Lektor und Layouter. Mittlerweile arbeitet er seit über zwanzig Jahren als hauptberuflicher Reisebuchautor.
»Detailliert werden [...] die einzelnen Regionen vorgestellt, gespickt mit vielen urlaubsrelevanten Hinweisen zu Unterkunft, Restaurants, Öffnungszeiten und (!) Parkplatzmöglichkeiten. Der Schwerpunkt liegt auf Kultur, es gibt aber auch in farbig unterlegten Kästen Unterhaltsames und Kurioses, das den Reiseführer sehr lebendig macht. Gerne empfohlen [...].«
(das neue buch/Buchprofile)
»Dieses sehr übersichtlich gestaltete Venetien Reisebuch bietet ein breites Informationsangebot, das vor allem für Individualreisende sehr empfehlenswert ist.«
(www.in-italy.de — die Italien Reise Community)
»Als Wegbegleiter für Touren durch eine der spannendsten Regionen Norditaliens kann Eberhard Fohrers Führer 'Venetien' empfohlen werden. Der knapp 400 Seiten umfassende Band befriedigt die Bedürfnisse von kunsthistorisch interessierten Reisenden gleichermaßen wie jene von Freunden der authentischen italienischen Küche: Trattorien werden ebenso genau beschrieben wie die vielen Baudenkmäler der Region.«
(Salzburger Woche)