Sommer.
Kirchen, Burgen und wunderschöne Seen inmitten
einer atemberaubenden Berglandschaft, ideale Ortschaften
für einen erholsamen, ruhigen Urlaub.
Das Valle di Non erstreckt sich im nordwestlichen
Trentino und wird vom Fluss Noce durchflossen. Dieses
große Gebiet weist eine einzigartige morphologische
Beschaffenheit auf, denn es besteht aus drei aufeinanderfolgende
Hochebenen, die mittels tiefer Schluchten und Klammen,
durch die Bäche fließen, voneinander getrennt
sind. In der Nähe von Cles dehnt sich in der
tiefsten dieser Felsschluchten der Lago di Santa Giustina,
ein künstlicher, vom gleichnamigen Damm geschaffener
See, aus. Das Valle di Non ist für seine schmackhaften
Äpfel bekannt. Hier findet man Obstgärten,
so weit das Auge reicht, und zur Blütezeit im
Frühjahr verwandelt sich die Tallandschaft in
ein einziges, rosafarbenes Blütenmeer. Für
eine "alpine" Note sorgen die Berge, die
ringsum in das Tal herabblicken: allen voran die Maddalene,
die Brenta, der Roen und der Peller.
Vom Valle di Non dehnt sich das zum Naturpark Adamello-Brenta
gehörende Valle di Tovel bis zu den Brentadolomiten
aus. Ein wahres Juwel dieses Tals ist der bezaubernd
gelegene Lago di Tovel, einer der schönsten Trentiner
Bergseen.
Eine Fundgrube für historisch Interessierte sind
die Burgen und Schlösser, die Palazzi und Adelssitze,
die freskenverzierten Wohnhäuser und die kunstreichen
Sakralbauten. Eine besondere Erwähnung verdient
die viel besuchte Wallfahrtskirche San Romedio.
Winter.
Geschichte, Traditionen und örtliche Produkte,
wie die berühmten Äpfel, in Verbindung mit
der Möglichkeit den Skilauf und diverse andere
Wintersportarten zu betreiben.
Das Valle di Non erstreckt sich im nordwestlichen
Trentino und wird vom Fluss Noce durchflossen. Dieses
große Gebiet weist eine einzigartige morphologische
Beschaffenheit auf, denn es besteht aus drei aufeinanderfolgende
Hochebenen, die mittels tiefer Schluchten und Klammen,
durch die Bäche fließen, voneinander getrennt
sind. In der Nähe von Cles dehnt sich in der
tiefsten dieser Felsschluchten der Lago di Santa Giustina,
ein künstlicher, vom gleichnamigen Damm geschaffener
See, aus. Das Valle di Non ist für seine schmackhaften
Äpfel bekannt. Hier findet man Obstgärten,
so weit das Auge reicht, und zur Blütezeit im
Frühjahr verwandelt sich die Tallandschaft in
ein einziges, rosafarbenes Blütenmeer. Für
eine "alpine" Note sorgen die Berge, die
ringsum in das Tal herabblicken: allen voran die Maddalene,
die Brenta, der Roen und der Peller.
Vom Valle di Non dehnt sich das zum Naturpark Adamello-Brenta
gehörende Valle di Tovel bis zu den Brentadolomiten
aus. Ein wahres Juwel dieses Tals ist der bezaubernd
gelegene Tovelsee, einer der schönsten Trentiner
Bergseen.
Eine Fundgrube für historisch Interessierte sind
die Burgen und Schlösser, die Palazzi und Adelssitze,
die freskenverzierten Wohnhäuser und die kunstreichen
Sakralbauten. Eine besondere Erwähnung verdient
die viel besuchte Wallfahrtskirche San Romedio.