San
Martino di Castrozza, Valli del Primiero und Vanoi.
Sommer.
Köstliche Gerichte und antike Traditionen in
einer äußerst reizvollen und unberührten
Landschaft!
Das Primiero- und Vanoital im östlichsten Teil
des Trentino grenzen an die Region Venetien. Im weiten
Kessel des Primierotal liegen - umgeben von Feldern,
ausgedehnten Wiesen, dichten Wäldern und aus
den Tälern herabkommenden Bächen, die dann
in den Wildbach Cismón fließen - kleine,
alte Bergdörfer, in denen die Zeit stehen geblieben
zu sein scheint und alte Volkstraditionen erhalten
geblieben sind. Im Osten wird das Tal von der Pala-Gruppe
begrenzt, die der Trentiner Geograf Cesare Battisti
als "großartigste Dolomitenarena"
bezeichnet hat. Das westlich des Primiero gelegene
Vanoital erstreckt sich zwischen dem westlichen Teil
des Naturparks Paneveggio - Pale di San Martino und
dem Lagorai-Massiv, einem Trentiner Gebirge unberührter
Natur. Jahrhundertalte Wälder bedecken die Berghänge,
dazwischen grüne Weidewiesen und kristallklare
Bergseen. Auf höheren Lagen wird den emporragenden
Felsgipfeln Platz gemacht.
Winter.
Eine äußerst reizvolle und unberührte
Landschaft!
Der Bergkessel des Primero im östlichsten Teil
des Trentino ist von den wundervollen und imponierenden
Dolomitengipfeln der Pale di San Martino und den kahlen
Vette Feltrine eingeschlossen. Das Valle del Vanòi
erstreckt sich zwischen der Porphyrkette der Lagorài
und des Paneveggio - Pale di San Martino Naturparks.
Es zeichnet sich durch seine unberührte Natur
und wundervollen Wälder aus, wodurch es im Trentino
einzigartig ist.
Heute stellt der Tourismus den Grundpfeiler der örtlichen
Wirtschaft dar, der hier um die Mitte des 19. Jahrhunderts
Fuß fasste, als sich die ersten Bergsteiger
in San Martino di Castrozza blicken ließen.
Hauptanziehungspunkt des Primiero und des Vanoi ist
die bis heute noch die unverfälschte natürliche
Umwelt, und landschaftliche Juwele sind die Seen Lago
Welsperg und Lago Calaita, das grüne Val Canali
und - natürlich - die Pala-Dolomitengruppe.