Sommer.
Farbenreiche Terrassen mit Weinreben führen in
wundervolle Landschaften, Biotope und Reservate. Besonders
empfehlenswert sind die einzigartigen Pyramiden von
Segonzano.
Die Hochebene von Piné mit einer mittleren
Höhe von 900 m erstreckt sich parallel zum Valle
dei Mòcheni im Osten und zum Cembratal im Westen,
mit dem sie eine Tourismusregion bildet. Diese Hochebene
zeichnet sich durch eine Reihe von Seen, von denen
besonders der Serraia und Piazze zu erwähnen
sind, aus. Sie wird von Wiesen und Wäldern bedeckt,
und hie und da kommen auch Feuchtwiesen und Torfmoore
vor. Das Cembratal, eine tiefe, enge und vom Avisio
geformte Furche, weist eine unverwechselbare Landschaft
auf, was auch auf die Terrassen, die von den steilen
und sonnigen Hängen bis ins Tal hinuntergehen,
zurückzuführen ist. Diese Terrassen dienen
dem Weinanbau, und das Ergebnis sind die berühmten
Weine und Grappe. Erwähnenswert sind auch die
originellen geologischen Formationen: die Erdpyramiden
von Segonzano. Es handelt sich hierbei um einige zig-meter
hohe Zinnen, die im Zuge der Erosionen der Berghänge
entstanden sind.
Winter.
Nicht bloß Skifahren, sondern auch Eislaufen,
Hockey oder Ausritte durch die verschneite Landschaft.
Darüber hinaus gibt es auch einige Stätten
von historisch-kultureller Bedeutung.
Die Hochebene von Piné mit einer mittleren
Höhe von 900 m erstreckt sich parallel zum Valle
dei Mòcheni im Osten und zum Cembratal im Westen,
mit dem sie eine Tourismusregion bildet. Diese Hochebene
zeichnet sich durch eine Reihe von Seen, von denen
besonders der Serraia und Piazze zu erwähnen
sind, aus. Die Ortschaften haben ihren archaischen
Charakter beibehalten, und die Bewohner halten an
ihren Sitten und Brächen, die von Generation
zu Generation weitergegeben wurden und meist in Verbindung
mit der Landwirtschaft stehen, fest. Bezüglich
des Sports ist Piné dank des Eisstadions für
Eisschnelllauf bekannt. In Miola di Piné gibt
es eine der modernsten olympischen Eisbahnen, auf
denen internationale Wettkämpfe ausgetragen werden.