Ferienregion
Pisanische Küste.
Hinter dem Meer wartet das Land mit einer Überraschung,
einer unerwarteten Oase auf: dem Park-Landgut San
Rossore. In der wechselhaften toskanischen Landschaft
ist dieser Wald am Meer
ein ganz besonderer Ort. Dort, wo vor Urzeiten prähistorische
Haie das Meer unsicher machten, treffen wir nun in
einem geschützten, weitgehend unberührten
Wald auf Rehe, Damhirsche, Wildschweine und Füchse.
Es ist fast schon unglaublich: ein dichtes Gehölz
aus Pinien, Eichen, Pappeln und Eschen, behütet
durch hohe Sanddünen, über denen Seeschnepfen,
Tölpel, Enten und Möwen durch die Lüfte
kreisen.
Und all dies nur eine halbe Stunde von weltberühmten
Städten der arte entfernt.
Nach diesem Ausflug in die Natur führt die Reise
entlang der Küste in die Gegend von Tirrenia
und Marina di Pisa.
Ein Sandstreifen aus feinen Quarzkristallen vor dichten
Pinienhainen, die dem Strandleben eine gewisse Abgeschiedenheit
verleihen, dahinter die monumentale Erhabenheit Pisas.
Ein Besuch hier ist ein absolutes Muss und zwar nicht
nur wegen der Piazza dei Miracoli, des Platzes der
Wunder mit seinem weltberühmten Turm, sondern
auch wegen anderer schätze der arte
wie der Kartause von Calci mit ihrem Naturkundemuseum.
Auf dem Rückweg zum Meer bietet ein Spaziergang
an der Arnomündung mit dem dort praktizierten
Aalfang ein interessantes und sicherlich auch köstliches
Schauspiel.