VerbaniaVerbania.
Eine Verbindung von öffentlicher und privater
Hand garantieren und den Austausch von öffentlicher
Verwaltung, Bürgern, Betrieben und der Forschung
dynamischer gestalten, das ist das Erfolgsrezept
für eine stabile Wirtschaftsentwicklung im
neuen Jahrtausend. Eine Herausforderung, die die
Anwendung von unterschiedlichen Modellen und Systemen
und eine enge Zusammenarbeit von öffentlichen
und privaten Initiativen erfordert. Wie die von
Tecnoparco in Verbania, dem ersten Technologiepark
in Norditalien, finanziert von der Europäischen
Union und der Region Piemont. Tecnoparco hilft den
Betrieben bei der Weiterbildung aber vor allem hilft
sie neuen Unternehmen aus den Startlöchern:
eine leistungsfähige Struktur, die dem gesamten
produktiven Gewerbe in Piemont Möglichkeiten
zur Weiterentwicklung bietet.
Ein hinreißendes Panorama
von Inseln und fürstlichen Villen. Ein ideales
Mikroklima, das eine farbenprächtige Blumenvielfalt
und exotische Pflanzen gedeihen lässt. Verbania,
das sich aus den drei Ortschaften Intra, Suna und
Pallanza zusammensetzt, liegt wunderschön.
Es ist reich an Touristenattraktionen, unter denen
besonders traditionsreiche, von herrlichen Gärten
umgebene Villen, wie die Villa San Remigio, zu nennen
sind, in deren Park sich klassisch-italienische
Terrassen mit englischem Garten und Wald abwechseln.
Besonders hervorzuheben ist aber die Villa Taranto
mit ihrem botanischen Garten, der als einer der
bedeutendsten der Welt angesehen wird. Ueber 20.000
Pflanzenarten aus allen Weltteilen, von denen einige
Exemplare einzigartig in Europa sind, sind hier,
im Mikroklima des Sees heimisch geworden –
ein Ort, an dem Mensch und Natur gemeinsam ein Meisterwerk
geschaffen haben.
Von großer Bedeutung sind auch die Museen
von Verbania: im Palazzo Dugnani aus dem 16. Jahrhundert
kann das Museo del Paesaggio besucht werden, in
dem Werke der lombardisch-piemontesichen Malerei
des 18. und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
und die Gipsfigurensammlung Troubetskoy zu sehen
sind. Im Palazzo Biumi-Innocenti befindet sich das
Museum fuer spontane Religiosität und Volksglauben
mit einer Sammlung von über 500 Exvoto aus
ganz Italien. Wenn man die Seepromenade von Pallanza
entlanggeht, kann man mit einem Blick Berggipfel,
Dörfer am Seeufer und die Borromäischen
Inseln, auf denen sich Arturo Toscanini lange aufgehalten
hat, umfassen. Diese Promenade wird im Sommer zur
natürlichen Bühne fuer verschiedene Veranstaltungen,
so zum Beispiel den traditionellen Umzug allegorischer
Wagen. (Karren?) Auch das Städtchen Intra lohnt
einen Besuch: die Altstadt bietet suggestive Ausblicke
auf Gässchen und Barockhäuser, zudem ist
Intra ein lebhafter Handelsplatz, dessen Markt am
Samstag zahlreiche Besucher anzieht.