AstiCisterna
D'Asti.
Die Gemeinde hat eine städtische Struktur eines
mittelalterlichen Ortsteils, mit dem Schloss und
der Pfarrkirche, die das Wohngebiet überragen.
Sein bereits im Jahr 980 bescheinigter Name stammt
höchstwahrscheinlich aus dem lateinischen Wort
“cisterna”, und zwar Wasserbrunnen.
In der Tat befindet sich noch heute in einem großen
Saal des Schlosses ein großer Tank, der zu
alten Zeiten von allen Einwohnern benutzt wurde.
Heute hat die aus dem XI und XII Jahrhundert stammende
alte Festung ein Aussehen aus dem siebzehnten Jahrhundert,
was auf die bedeutenden zu den Zeiten erfolgten
Umbauungen zurückzuführen ist, und ist
Sitz des Museums für Kunst und Berufe aus dem
Altertum. Eine bedeutenswerte Sammlung von Gegenständen,
die die piemontesische materielle Kultur in der
Zeit zwischen dem siebzehnten und zwanzigsten Jahrhundert
bezeugen. Wichtige Kunstzeugnisse aus dem siebzehnten
Jahrhundert sind in der Pfarrkirche der Heiligen
Gervasio und Protasio aufbewahrt, wo sich ein wunderschöner
schwarz gemalter Holzaltar befindet.