Karn.
Die friaulischen Alpen sind eine kleine Welt, umgeben
von einem Zauber, der Entfernungen auflöst;
jeder Blick, den man irgendwohin wirft, trifft unerwartete
Landschaften, Spuren, den man folgen sollte, große
und kleine überraschende Entdeckungen. Die
Wälder, reich an fossilen Resten und tausendjährigen
Bäumen, werden auch als historische Denkmäler
besichtigt. Aus den karnischen Wäldern stammte
der beste Holz, mit dem die Republik von Venedig
die eigenen Seeflotte baute. Aushängeschild
der Berge des Friaul Julisch Venetien sind die zahlreichen,
auf den sanften Hügeln verstreuten oder an
grünen Hängen klebenden Dörfer.
Orte
und Tradition.
Sauris mit seinen typischen Stein- und Holzhäusern,
Sutrio mit den typischen Höfen und den Werkstätten
der Holzhandwerker, Raveo mit der Grasebene von
Valide und den „stavoli“ des Tals Pani.
Typische Dörfer, in denen immer noch die Freude
lebendig ist, Gäste in gemütlichen traditionellen
Häusern aufzunehmen, die seit jeher Beispiele
spontaner lokaler Architektur darstellen.
Die
Wärme der Gastfreundlichkeit.
Die Wärme der Gastfreundlichkeit ist überall
zu spüren, ist jedoch am stärksten in
Alphütten zu empfinden, die sich oft hoch auf
den Bergen befinden und ideale Orte darstellen,
wo man sich dem Lesen oder dem Zuhören von
angenehmen Konzerten widmen kann. Nach den Freuden
der Kultur und des guten Essens, des Plauderns und
der Erholung erwarten sie hier entlang den gut erhaltenen
Trekkingwegen oder den Almwegen weitere Abenteuer:
hier kann man leckere Käsesorten kosten, die
immer noch auf die selbe Weise produziert werden
wir vor Jahrhunderten.
Historisch
beladene Orte.
Der Karn ist ein Gebiet, in dem Natur, Tradition,
Sport und Gastfreundlichkeit in einander aufgehen,
um Ihnen einen perfekt ausgewogenen Urlaub anzubieten.
Die Landschaft bietet unvergessliche Harmoniebeispiele
an. Die Sprengel: kleine Votivkirchen am Fuße
rauer Berge, kleine Alpendörfer mit ihrer spontanen
Stein- und Holzarchitektur, handwerkliche Werkstätten,
in denen seit Generationen Zünfte weitergegeben
werden, die anderswo verschwunden sind. Die alten
Handwerke des Karns zu entdecken, ist eine faszinierende
Erfahrung, es heißt, eine antike Welt wieder
zu entdecken, die in den kleinen dörflichen
Werkstätten überlebt: in Val Pesarina
werden seit dem 18. Jh. Uhren mit sinnreichen Laufwerken
produziert, die auf die Geschichte eines Piraten
aus Genua zurückgehen, der in diesen Tälern,
die damals als unerreichbar galten, Zuflucht suchte.
Die
Museen.
Von diesem außerordentlichen Kulturerbe zeugt
das Netz von unterschiedlichen, großen und
kleinen Museen auf dem ganzen Gebiet: vom Museum
der Volkskünste und -traditionen in Tolmezzo
zur "stavoli"Mozartina"stavoli"
in Paularo, in der antike und moderne, einwandfrei
funktionierende Musikinstrumente aufbewahrt werden.
Routen
für jeden Geschmack.
Der Karn als einheitliches, großes Dorf stellt
den idealen Hintergrund für angenehme Ausflüge,
auch mit dem Mountain Bike, dar, entlang unendlichen
Wegen mit Panorama-Ausblick oder entlang alten Wegen
auf Entdeckung archäologischer, römischer
Stätten, sowie für Wanderungen an den
Schützengräben und den Militärposten
der italienisch-österreichischen Front des
Großen Krieges. überall werden Gäste
warm und freundlich aufgenommen. Wanderer, die sich
auf einem der 15 Wege der Almhütten versuchen
möchten, können die Gastfreundlichkeit
einiger der kleinen Almhütten oder der gemütlichen
und effizienten Berghütten ausprobieren.
Der
Zauber eines einheitlichen Ortes.
Sie können eines der vielen vernetzten Hotels
unter familiärer Leitung wählen, wo Sie
sich wie zu Hause fühlen werden; diejenigen,
die eine einzigartige Erfahrung machen möchten,
werden vom sog. "stavoli"Albergo diffuso"stavoli"
in typischen, von einander unabhängigen Wohnungen
untergebracht, die jedoch die typischen Hoteldienstleistungen
anbieten. Die Einwohner des Karns werden Sie abends
mit ihren Geschichten unterhalten. Von der wahren
Geschichte der Don Kosaken, die am Ende des Zweien
Weltkrieges mit Wagen, Pferden und Kamelen hier
ankamen, zur phantastischen Geschichte der sog.
"stavoli"Sbilfs"stavoli", der
lästigen Kobolde, die die Wälder bewohnen
und sich nur denjenigen zeigen, die ein reines Herz
besitzen.