Klima.
Die Basilikata hat ein sehr abwechslungsreiches Klima, das
durch den Längen- und Breitengrad bestimmt wird. In
dieser Region bietet sich ein Bad im Meer von Frühling
bis Herbst an und in der übrigen Zeit Wintersport.
Diese Besonderheit unterscheidet sie - was das Klima betrifft
- klar von den übrigen süditalienischen Regionen
und ist ein wichtiger Faktor für die Dauer des Touristenzustroms.
Die Basilikata ist in der Tat einer der wenigen, sicheren
Anfahrtspunkte für die Wintersportler aus Rom und tiefer.
Das Gebirge hat ein typisch kontinentales Klima, während
die ionische und tyrrhenische Küste ein entschieden
mediterranes haben. Das Verbindungsstück zwischen diesen
beiden Gegensätzen ist das Innere des Materano und
insbesondere der Vulture. Die Anordnung der Erhebungen beeinflußt
die Regenhäufigkeit: im Südwesten, zum Beispiel,
verzeichnet man jährliche Niederschlagsmengen um die
1400 mm, während zwischen den Becken der Flüsse
Bradano und Basento Untergrenzen von 600mm/Jahr erreicht
werden. Das Hauptkennzeichen der Regenfälle ist jedoch
ihre Unregelmäßigkeit, durch die sich die Flüsse
schnell und heftig füllen, aber dann mit der gleichen
Geschwindigkeit auch wieder austrocknen.
Lage.
Die Basilikata ist eine Region der italienischen Halbinsel.
Sie liegt zwischen Apulien im NNE, Kampanien im W, Kalabrien im S, und sie hat eine Fläche von 9992 km². Sie
hat 617000 Einwohner welche in 131 Kommunen in der Provinz
von Potenza, die Hauptstadt, und Matera leben. Die Regin
ist von Norden bis Süden von den lukanische Appeninnen
durchzogen. Seine Berge überschreiten nicht die 2000
m ausser dem Massiv des „Pollino, der an Kalabrien grenzt, und dem Berge „Sirino“, der im SW liegt.
Die wichtigeren Flüsse: Sinni, Agri, Basento und Bradano
entspringen im Appeninnen und münden ins ionische Meer.
Sie charakterisieren den orographischen und klimatischen
Aspekt der Region. Diese Berge bieten eine sehr schöne
Landschaft und haben einen märchenhaften Aspekt, dank
der verworrenen Vegetazion, typisch der Zone des „Vulture“.
Diese Berge wechseln sich mit weniger waldreichen Bergen
ab, welche von Wind und Regen geformt die lukanischen Dolomiten
bilden. Die Szenerie der Landschaft zwischen Pietrapetrosa
und Castelmezzano ist einzigartig. Der Tourist sieht die
Grate die sich zum Himmel erheben wie vorgeschichtliche
Monster. Am Fuss der „Dolomieten“ in die Felsen
eingehauen, sieht man die Dimoren die zur Verteidigung gegen
die barbarischen Überfälle dienten. Unter diesem
landschaftlichen und naturalistischen Aspekt des „Appennino
Lucano“ hat dazu beigetragen diese Region suggestiv
und ökologisch intakt zu halten. Trozdem aber hat er
für Jahre den Eingang zu Land- und Autostrassen und
so mit den grossen Strassenverkehr gehindert. Aber die Bailikata
oder Lucania hat nicht nur Berge!
Beinahe aus Troz gegen die Ansichten, das es hier nur Berge
gibt; hat die Natur er Basilikata zwei Meere geschenkt.
Im Westen, zwischen Kampanien und Kalabrien, finet er Tourist
das tirrenische Meer, dessen steile und klippenreiche Küste
oft direkt mit dem Meer verbunden ist. An dieser Küste
blickt mit einfacher und unbefleckte Klarheit die Perle
des Meerestourismus „Maratea“. Im Süden
von „Lucania“ finden wir das ionische Meer wo
wir ein Küstenband von ca. 400 Km haben. Strände
aus feinem weissen Sand trennen das Meer von Pinienwälern.
Die Hotelstrukturen sind in laufender Entwiklung. Die Zentren
an diesem Küstenband sind: Metaponto mit Lido, Scanzano,
Policoro und Nova Siri. Angrenzend an die Strände in
der metapontinischen Ebene befinden sich imponente Reste
der Zivilisazion der griechischen Kultur, welche von ihrer
Erweiterung auf italienischen Boden zwischen dem VII und
V Jahrh. v.C. erstand.