Forenza.
Das Dorf erhebt sich auf einem Hügel, wenig
entfernt von den Ruinen der alten Stadt von Forentum,
die von den Römern im Jahre 317 besetzt wurde.
Interessant ist die gebaute 1680 Kirche des Kruzifixes,
die Teil vom Kloster der Mönchskappen ist,
in derem Inneren hölzerne Altäre bewahrt
werden, Gewebe aus dem 16. Jh., ein Gemälde
von „Santa Maria della Stella“ des 14.
Jh., ein Chor des 16. Jh. und ein kostbares hölzernes
Kruzifix des 17. Jh.
Außer dieser, sehr schön ist die charakterisierte
von einem schönen Steinportal Kirche der Annunziata,
in derem Inneren eine alte Santa Maria der Langobarden
darstellende Bildhauerei anerkennen kann. Sehr eindrucksvoll
ist die basilianische Kirche von San Biagio, gegraben
in einer Grotte von einem Anhänger von San
Vitale. Man tritt durch einen Saumpfad ein, und
in ihrem Inneren kann man schönste byzantinischen
Fresken bewundern. Eigenschaft des Gebiets von Forenza
ist die Anwesenheit von eindrucksvollen Wäldern,
besonders „Wald Derricelli", in dem jahrhundertealten
Bäumen von Zerreichen vegetieren.